Neuzeit (Preußen: Gesetze)

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Münzverbrechen

Gesetz in Betreff einiger Münzverbrechen.

Vom 8ten April 1823.
Berlin 1823. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 794).
* "Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden, König von Preußen etc. etc.". Um Prägung von Falschmünzen, Papiergeld Nachahmung, Herstellung oder dessen Einfuhr, Ablieferungspflicht zum Metallwert.
Bestellnummer: 85488
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 13. September 1837., wodurch der Werth des Franks bei Geldstrafen, Kosten oder Gebühren, im Bezirke des Rheinischen Appellationsgerichtshofes zu Cöln, auf acht Silbergroschen bestimmt wird.

Berlin, den 13. September 1837. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1824).
* Zur Regelung der Währung im Rheinland: Wert des Franc.
Bestellnummer: 149480
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 14ten April 1830. über die Ausschließung der Oeffentlichkeit der Verhandlungen über Münzverbrechen.

Potsdam, den 14ten April 1830. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1243).
* Falschmünzerei in der Rheinprovinz von Preußen.
Bestellnummer: 154404
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 25sten November 1826., wegen wirksamerer Verbreitung der durch das Gesetz vom 30sten September 1821. eingeführten neuen Scheidemünze in den Westlichen Provinzen der Monarchie.

Berlin, den 25sten November 1826. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1037).
* Zur Münzkunde in Preußen: über Scheidemünzen.
Bestellnummer: 154377
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 25sten Oktober 1821., wegen Annahme fremder Münzen in den Königlichen Kassen.

Berlin, den 25sten Oktober 1821. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 678).
* Handhabung fremder Währungen in Preußen.
Bestellnummer: 156379
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 25sten Oktober 1825., daß bei künftigen Verträgem und Rechnungen unter der Bezeichnung von Groschen nur Silbergroschen verstanden seyn sollen.

Berlin, 25. Oktober 1825. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 974).
* "Da der Umlauf der alten Scheidemünze nunmehr nicht weiter statt findet...daß...unter Bezeichnung von Groschen, jedesmal Silbergroschen als Dreißig Theile eines Thalers, so wie unter Pfennigen Zwölf Theile eines Silbergroschens oder..." usw. * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Kunst - Numismatik"). * Reihe:
Bestellnummer: 96103
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 26. September 1846., den in den Preußischen Strafgesetzen gemachten Unterschied bei Verbrechen und Vergehen gegen das diesseitige oder fremdherrliche Münzregal betreffend.

Breslau, den 26. September 1846.
Berlin den 30. November 1846. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. 4° Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 2770).
Bestellnummer: 151648
20,00 EUR
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 30sten November 1829., über die Anwendung der Allerhöchsten Order vom 25sten November 1826., wegen Verbreitung der neuen Scheidemünze in den westlichen Provinzen der Monarchie, auf die östlichen Provinzen.

Berlin, den 30sten November 1829. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1224).
* Zur Münzkunde in Preußen: über Scheidemünzen.
Bestellnummer: 154385
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Allerhöchste Kabinetsorder vom 4ten August 1832., betreffend die Anwendung der neuern Münzbestimmungen auf Zahlungen, die in fremden Münzsorten stipulirt worden sind.

Berlin, den 4ten August 1832. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1387).
* "Wenn eine Zahlung in Konventionsgeld oder in einer andern, gegenwärtig noch kourisierenden fremden Münzsorte...soll...". Desweiteren, dass niemand fremde Scheidemünzen anzunehmen verpflichtet ist.
Bestellnummer: 149225
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Allerhöchster Erlaß vom 23. Januar 1874., betreffend die Ausgabe von Reichs-Gold-, Silber- und Kupfermünzen neben den Landesmünzen der Thalerwährung durch die Königlichen Kassen.

Berlin, den 23. Januar 1874. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 8175)
* Preußen: Taler usw.
Bestellnummer: 160920
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