Und: Genehmigungs-Urkunde der in dem Protokolle der Zentral-Rheinschifffahrts-Kommission vom 27. Juli 1839 enthaltenen Supplementar-Artikel XI. XII. und XIII. zur Rheinschifffahrts-Akte vom 31. März 1831. D. d. den 6. September 1838. Und: D. d. den 25. Oktober 1840.
Berlin, den 14. Juni 1841. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 2161-2162). * Für die "Aichung der Schiffe" von Dezimeter zu Dezimeter die Errechnung des Schiffsraum für die Ladungs-Einsenkung ("stereometrische Vermessung"), auch die Eichung für die Nebenflüsse galt gleichermaßen. Waren auf dem Verdeck zu lagern, war verboten. - Stichworte: Binnenschiffahrt, Rheinhafen, Rhein-Zollamt. Überladung.
Berlin den 2. Oktober 1845. 4 Blatt mit sieben Seiten Text. 4° Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 2617). * Enthält den Tarif für den Rheinzoll, tabellarisch in drei Tarifgruppen der (zus. 119) Warenarten, davor die Rheinstrecken
Berlin, Decker 1870. 8 Blatt mit fünfzehn Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7618-7619). * Gesetz mit 59 Paragraphen. Genannt sind anfangs die zuständigen Gerichte entlang dem Rhein, welche zu einem Rheinschifffahrtsgericht erhoben wurden (Wiesbaden, Eltville, Rüdesheim, St. Goarshausen und Oberlahnstein. Bacharach, St. Goar, Boppard, Metternich, Andernach und Sinzig. Bonn, Cöln, Königswinter und Mühlheim. Dormagen, Neuß, Uerdingen, Rheinberg und Xanten, Düsseldorf, Duisburg, Wesel und Emmerich) und die Einteilung der Bezirke (der vorgenannten Orte). Die angebundene Rheinschiffahrtsakte geht mit 14 Paragraphen auf seine Änderungen seit 1868 ein, nennt jeweils das Schifferpatent, die Lootsen, auch die Mosel (wg. Kessel der Dampfer).