Uebersetzung des nebenstehenden Handels- und Schiffahrtsvertrages zwischen Sr. Majestät dem Könige von Preußen und Sr. Majestät dem Könige von Griechenland. Vom 31. Juli/12. August 1839.
Berlin, 25. März 1840. S. 65-82 (komplett) zweisprachig Deutsch und Französisch. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 2077).
Berlin, den 3. Februar 1921. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 12057). * Wahlen in Preußen: Wahlkreisverband IV Pommern und Mecklenburg.
Berlin, den 17ten März 1828. 3 Blatt mit fünfi Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 1134). * Stichworte: Kreis bzw. Landkreis, Landratsamt, Kreisstände, Kreistag.
Charlottenburg, den 6. Juni 1850. 1 Blatt mit einer knapp halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 3281). * "Charlotte heiratete am 18. Mai 1850 im Schloss Charlottenburg den damaligen Erbprinzen von Sachsen-Meiningen (ab 1866 Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen) (1826-1914). Anlässlich der Hochzeit erhielt das Paar vom preußischen König den Nordflügel des Marmorpalais als Wohnstätte überwiesen. In der Residenzstadt Meiningen, der Heimatstadt ihres Ehemanns, wurde der Bibrabau des Schlosses Elisabethenburg als weitere Wohnstätte hergerichtet" (Wikip.).
Berlin, den 23sten Oktober 1836. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1751). * Prinzessin Elisabeth (Berlin 1815 - Bessungen 1885) heiratete einen Tag zuvor in Berlin Prinz Karl von Hessen-Darmstadt, den zweiten Sohn von Großherzog Ludwig II.
Berlin den 7. Juni 1878. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 8568). * In Vertretung für Wilhelm I., Kaiser und König von Preußen nach dem Attentat. * Durch das dritte Attentat auf König Wilhelm I. vom 2. Juni 1878 "...übertrug Wilhelm für die Zeit bis zu seiner Genesung seinem Sohn Friedrich Wilhelm die Regentschaft. Er ließ sich in dieser Phase von Bismarck über Fortschritte zu einem Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie informieren" (Wikip.).
Berlin den 6. Dezember 1878. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 8580). * Durch das dritte Attentat auf König Wilhelm I. vom 2. Juni 1878 "...übertrug Wilhelm für die Zeit bis zu seiner Genesung seinem Sohn Friedrich Wilhelm die Regentschaft" (Wikip.).