Berlin, den 19. März 1860. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 5209) * Niederbieber (Neuwied), Heddesdorf-Weyerbusch (heute Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld) nach Waldbreitbach. - Heddesdorf-Weyerbusch (heute Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld)
Schloß Babelsberg, den 29. Juni 1868. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7147). * Später Ariendorf, Bad Hönningen. Wohl auch um Leubsdorf und Linz am Rhein.
Berlin, den 12. Februar 1866. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 6269). * "...und der am Bau betheiligten Gemeinden Hoven, Langendorf und Wollersheim". - Nideggen.
Berlin, Reichsdruckerei 1920. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 11909). * Der bei Preußen verbleibende Teil vom Amtsgericht Tondern wurde dem Amtsgericht Niebüll zugelegt.
Berlin, Reichsdruckerei 1914. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 11385). * Ausbau der Strecken a) von Friedrichsfelde nach Dahlwitz, b) von Groß Schönebeck nach Groß Dölln, c) von Summt nach Lehnitz, d) von Herzfelde einerseits und Kagel anderseits zur Kreischaussee Erkner-Neu Hartmannsdorf, e) von Zühlsdorf nach Wandlitz, f) von Germendorf bis zur Kreisgrenze in der Richtung auf Hohenbruch und von der Kreisgrenze aus der Richtung von Hohenbruch nach Nassenheide.
Berlin, den 28. Januar 1897. 4 Blatt mit sechs Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 9929). * Bahnstrecke Ebersdorf b. Coburg-Neustadt b. Coburg. - Steinachtalbahn. - Bevollmächtigte am Vertrag waren Paul Micke und Friedrich Lehmann (für Preußen) und Edmund von Wittken und Landrat Albert Schmidt für Sachsen-Coburg und Gotha.