Neuzeit (Preußen: Gesetze)

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Zollverein, Deutscher

Uebereinkunft zwischen den Staaten des Deutschen Zoll- und Handelsvereins und Frankreich, betreffend die Zollabfertigung des internationalen Verkehrs auf den Eisenbahnen. Vom 2. August 1862.

Convention entre le Zollverein et la France, relative au service international des chemins de fer dans ses rapports avec la douane. Du 2 Août 1862.
Berlin, den 2. August 1862. S. 464-485 (komplett) Text zweisprachig Deutsch und Französisch. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6086).
* Deutscher Zollverein, Handelsverein.
Bestellnummer: 155264
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Zollverein, Deutscher

Vertrag zwischen Preußen, Bayern, Sachsen, Hannover, Württemberg, Baden, Kurhessen, dem Großherzogthume Hessen, den zum Thüringischen Zoll- und Handelsvereine gehörigen Staaten, Braunschweig, Oldenburg, Nassau und der freien Stadt Frankfurt, die Fortdauer und Erweiterung des Zoll- und Handelsvereines betreffend.

Vom 4. April 1853. Und: Uebereinkunft zwischen Preußen, Sachsen, den zum Thüringischen Zoll- und Handelsvereine gehörigen Staaten und Braunschweig, betreffend die Theilung der gemeinschaftlichen Ausgangs- und Durchgangsabgaben.
Berlin, den 4. April 1853. 13 Blatt mit 25 Seiten Text. Und: 2 Blatt mit drei Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 3777-3778).
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Zollverein, Deutscher

Vertrag zwischen Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Kurhessen, dem Großherzogthume Hessen, den zum Thüringischen Zoll- und Handels-Vereine gehörigen Staaten, Nassau und der freien Stadt Frankfurt, die Fortdauer des Zoll- und Handelsvereins betreffend.

Vom 8. Mai 1841.
Berlin, den 14. August 1841. 7 Blatt mit dreizehn Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 2186).
* Deutscher Zollverein, Handelsverein.
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Zollverein, Deutscher

Vertrag zwischen Preußen, Sachsen, Hannover, Baden, Kurhessen, den bei dem Thüringischen Zoll- und Handelsvereins betheiligten Staaten, Braunschweig, Oldenburg und der freien Stadt Frankfurt einerseits, und Bayern, Württemberg, Großherzogthum Hessen und Nassau andererseits, betreffend den Beitritt Bayerns, Württembergs, des Großherzogthums Hessen und Nassaus zu den Zollvereinigungs-Verträgen vom 28. Juni und 11. Juli 1864.

Vom 12. Oktober 1864.
Berlin, den 1865. 2 Blatt mit vier Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6099).
* Enthält nur die Bewilligung und Fortdauer zum Zollvertrag bzw. Handelsvertrag in 2 Artikeln. Als Unterhändler dieser deutschen Staaten sind folgende Bevollmächtigte der Regenten genannt: Johann Friedrich von Pommer Esche, Alexander Max Philipsborn, Martin Friedrich Rudolph Delbrück, Julius Hans von Thümmel, Carl Ludwig von Bar, Friedrich Wilhelm Heinrich Schmidt, Friedrich Theodor Bode, Gustav Thon, Wilhelm Erdmann Florian von Thielau, Carl Meyer (für Oldenburg), Paul Eduard Mettenius (für Frankfurt am Main), die Regenten von Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg-Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie (mit Nennung der abgedruckten Titel Hoheit, Herzog, Durchlaucht Fürst bzw. Fürstin) "einerseits" und als "andererseits" Moritz von Reichert (für Bayern), Max Graf Zeppelin und Karl Viktor Riecke (für Württemberg), Ludwig Wilhelm Ewald (Hessen), Wilhelm von Heemskerck und Philipp Heinrich Schellenberg (Nassau).
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Zollwesen

Allerhöchste Kabinetsorder vom 8ten September 1814., die Aufhebung der Großhandlungs-Accise-, Durch- und Ausfuhr-Zoll-Gefälle und den, an die Stelle des Kriegs-Imposts, eingeführten Ersatz-Zoll betreffend.

Berlin, den 8ten September 1814.
Berlin den 27sten September 1814. 1 Blatt mit einer Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 252).
Bestellnummer: 161602
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Züchtigung

Allerhöchste Kabinetsorder vom 20sten Juni 1835., über die Bestrafung eines Verbrechers, welcher wegen früherer Verbrechen bereits zu einer Lebenswierigen Freiheitsstrafe verurtheilt ist.

Berlin, 20sten Juni 1835. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1618).
* Prügelstrafe in Preußen. Erneute Straffälligkeit entlassener führte zu Züchtigung, Einzelhaft und Entziehung von Erleichterungen. Ebenso kam körperliche Züchtigung usw. bei öffentlicher Zwangsarbeit zur Anwendung.
Bestellnummer: 149691
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Züchtigung

Allerhöchster Erlaß vom 6. Mai 1848., betreffend die Abschaffung der Strafe der körperlichen Züchtigung.

Potsdam, den 6. Mai 1848.
Berlin den 8. Mai 1848. 1 Blatt mit einer Seite Text. 4° (Gesetzslg., Nr. 2967).
* Prügelstrafe in Preußen.
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Züchtigung

Königlicher Befehl wegen Aufhebung der nicht öffentlichen geschehenden körperlichen Züchtigungen in Fällen, wo auf lebenslängliche Einsperrung erkannt ist.

Vom 14ten Mai 1811.
Potsdam, den 14ten Mai 1811. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 33).
* Wegfall dieser Strafe bei Lebenslänglich (Festungs- und Zuchthausstrafe), selbst bei Diebe zwecklose Härte, da niemand Zeuge ist, wie in anderen öffentlichen Fällen durch Aufstellung am Schandpfahl, Staupenschlag und ähnliche Verschärfungen.
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