Berlin, den 7. April 1838. 2 Blatt mit drei Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 1892). * Wegen Einfuhr des breiten Wagengleises im Herzogtum Schlesien, Grafschaft Glatz und Markgraftum Oberlausitz: Für Kutschen, Posetn, Bauern usw., mit Anweiosung für die Stellmacher.
Berlin, den 9ten März 1830. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 1239). * Über Kirchen- und Schul-Kuxen in den Abbauorten zum Besten der Berg-Knappschafts-Genossen und deren Kinder.
Berlin, den 23. Februar 1861. 5 Blatt mit zehn Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 5359). * Eisenbahn in Oberschlesien. Bevollmächtigte des Vertrags waren Alexander Max Philipsborn, Friedrich Leopold Henning und Arnold Albert Maybach (für Preußen) und Graf Aloys Károlyi und Vincenz Maly Ritter von Vevanovic (für Österreich). - Zur Verbindung mit der Kaiser Ferdinands-Nordbahn. Für die Eisenbahn nach Oswieczim [Auschwitz] finden sich am Ende auf 3 Seiten "Bestimmungen" als Anlage.
Baden-Baden, den 6. Oktober 1868. 2 Blatt mit vier Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7224). * Schlesien - Darlehnskasse der Landschaft.
Berlin, den 8. Juni 1844. 1 Blatt mit einer Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 2457). * Betrifft die vormals Böhmische Enklave Günthersdorf im Kreis Bunzlau, sowie die seitherigen im Stand der Städte als künftige Landgemeinden belegten Leubus, Freihan und Karlsmarkt. Die Wahlbezirke der Stadt Striegau und Stadt Münsterberg erhielten auch eine genannte Änderung. - * Provinziallandtag der Provinz Schlesien (Landtag).
Berlin 1839. 2 Blatt mit vier Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 2014). * Handhabung von Pfandbriefe in Schlesien. Für das Konvertierungsgeschäft waren gewählt die Abgeordneten Fürst von Hatzfeld auf Trachenberg, Graf von Magnis auf Ullersdorf, Landrat Freiherr von Richthofen auf Brechelshof, Graf von Stosch auf Manze.