Neuzeit (Preußen: Gesetze)

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Sachsen-Altenburg

Ministerial-Erklärung, betreffend die Erweiterung der zwischen der Königlich Preußischen und der Herzoglich Sachsen-Altenburgischen Regierung wegen der gegenseitigen Gerichtsbarkeitsverhältnisse bestehenden Vereinbarungen.

Vom 25. August 1889.
Berlin den 20. September 1889. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 9356).
Bestellnummer: 158063
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Sachsen-Anhalt

Allerhöchster Zuruf an die Einwohner des Preußischen Sachsen.

Vom 22sten Mai 1815.
Wien, den 22sten Mai 1815. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 284).
* An die "braven Sachsen" der neuen Provinz, mit Nennung der Tage von Groß Beeren [Schlacht bei Großbeeren] und Dennewitz, "Eure kriegslustige Jugend wird sich ihren Brüdern in Meinen andern Staaten zum Schutze des Vaterlandes treu anschließen", sowie weitere Aussagen für die anderen Ressorts, in Summe: "Nur Deutschland hat gewonnen, was Preußen erworben". Für Preußen, der König befand sich zur Zeit der Veröffentlichung in Wien. - Wiener Kongress.
Bestellnummer: 161649
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Sachsen-Anhalt

Vertrag mit der Herzoglich Anhaltischen Regierung wegen Erweiterung der Eisenbahnverbindung zwischen Preußen und Anhalt.

Vom 30. Januar 1864.
Berlin den 4. Mai 1864. 5 Blatt mit neun Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 5857).
* Enthält die 17 Artikel des Vertrags, ausgehandelt durch die Bevollmächtigten (für Anhalt: Georg Ludwig Carl Wilhelm von Zerbst und Friedrich Gottlieb Carl Hagemann). Für die Eisenbahnlinien: 1.) Wegeleben über Aschersleben nach Halle, 2.) von Aschersleben über Güsten nach Bernburg, 3.) von Güsten nach Staßfurt zum Anschluß an die dort mündende Magdeburg-Leipziger Eisenbahn, 4.) von der Strecke Aschersleben-Wegeleben über Ermsleben nach Ballenstedt. Weitere Genehmigung für die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft. Angesprochen ist auch eine Linie nach Eisleben, die Köthen-Bernburger Eisenbahn, Bahnpolizei, Zugfolgen, Bahnpost, Postregal, Strecken Magdeburg-Halberstadt-Thale und Magdeburg-Wittenberge, keine Beschränkung für Kalisalz Preußisches Steinsalzwerk bei Staßfurt (zu errichtende chemische Fabriken), Anlage einer Zweigbahn vom Steinsalzwerk Leopoldshall auf dem Bahnhof Staßfurt.
Bestellnummer: 154749
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Sachsen-Coburg und Gotha

Bekanntmachung der Ministerial-Erklärung vom 17. Januar 1861., betreffend die Etappen-Konvention mit dem Herzogthum Sachsen-Coburg-Gotha.

Vom 17. Januar 1861.
Berlin, Decker 1861. 6 Blatt mit zwölf Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 5311).
* Die Militär-Durchmarsch und Etappenkonvention auf Wunsch der Regierung von Sachsen-Coburg-Gotha. Die Straße ging von Erfurt nach Gotha und Von Gotha nach Eisenach. Der Etappe Gotha wurden für die Einquartierung folgende Ortschaften gegeben: Gamstädt, Tüttleben, Siebleben, Trügleben, Aspach, Teutleben, Mechterstädt, Pferdingsleben, Friemar, Warza, Remstädt, Sonneborn, Brüheim, Großrettbach, Cobstädt, Grabsleben, Seebergen, Günthersleben, Wechmar, Schwabhausen, Emleben, Uelleben, Boilstädt, Sundhausen, Leina, Hörselgau, Fröttstädt, Laucha, Goldbach, Metebach, Moschleben und Bufleben. Festgelegt wurden Marschrouten, Verpflegung (auch der Pferde), Boten, Militärpolizei usw.
Bestellnummer: 147938
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Sachsen-Coburg und Gotha

Bekanntmachung der Ministerial-Erklärung, die Erneuerung der zwischen Preußen und Sachsen-Coburg-Gotha abgeschlossenen Militair-Durchmarsch- und Etappen-Konvention bis zum 1. Januar 1867. Betreffend.

Vom 8. Dezember 1855.
Berlin, den 8. Dezember 1855. 1 Blatt mit einer Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 4319).
Bestellnummer: 153093
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Sachsen-Coburg und Gotha

Das zwischen der diesseitigen und der Sachsen-Koburg-Gothaischen Regierung unterm 23sten Dezember 1833. abgeschlossene Abkommen, die gegenseitigen Gerichtsbarkeits-Verhältnisse betreffend.

Berlin, den 23sten Dezember 1833.
Berlin, den 11ten Februar 1834. 4 Blatt mit acht Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., No. 1503).
Bestellnummer: 150627
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