Berlin den 19. September 1916. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 11534). - Sehr guter Zustand. * Zur Beschaffung von Arbeitsgelegenheit und zur Beschäftigung von Kriegsgefangenen.
Berlin, den 21. September 1917. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 11609). - Sehr guter Zustand. * Zur Beschaffung von Arbeitsgelegenheit und zur Beschäftigung von Kriegsgefangenen.
Berlin, Decker 1851. S. 2-23 (komplett). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 3475). * Mühlberg an der Elbe: Zur Anlegung und Unterhaltung eines Deiches gegen Überschwemmungen der Elbe am rechten Elfufer von der sächsischen Landesgrenze bis zur Dorffeldmark Köttlitz in 68 ausführlichen Paragraphen geregelt. Der Deichverband wurde in fünf Bezirke eingeteilt: 1. Mühlberg (Feldflur, Stadt und Schloßwerder). 2. Feldflur Fichtenberg und Boragk. 3. Domaine Borschütz. 4. Feldmark Köttlitz. 5. Ländereinen des Rittergut Kloster Güldenstern [Kloster Marienstern]. Weiterer Nennungen sind der Mühlberger Pegel, der Mertizrücken, das Neue Land, das Mietzschwerder.
Bellevue, den 7. Oktober 1850. S. 441-464 (komplett). 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 3324). - Einige Seiten stockfl. * Brottewitz und Triestewitz an der Oder, heute zu Mühlberg/Elbe (Brottewitz) bzw. Kreis Nordsachsen (Triestewitz) am Südrand der Annaburger Heide, zur Anlegung eines Deiches wegen dem Hochwasser der Elbe. Beteiligt waren die Ortschaften Brottewitz, Martinskirchen, Altbelgern, Lehndorf, Koßdorf, Wenzendorf, Stehla, Blumberg, Kötten, Domäne Pakisch, Tauschwitz, Ottersitz, Korgitsch, Köllitzsch, Nichtewitz, Mark Seehausen, Kaucklitz, Arzberg [Arzberg (Sachsen)], Adelwitz, Kathewitz, Triestewitz, Kunitz und Püllswerda.
Sanssouci, den 18. Oktober 1851. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 3460). * Zur Unterhaltung eines Deiches gegen Überschwemmung der Elbe samt der Wiesen wurde für den Deich von Martinskirchen (heute Mühlberg/Elbe) bis nach Stehla eine neue vorgeschlagene Richtung genehmigt.
Berlin den 10. Februar 1847. 2 Blatt mit drei Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 2798). * Getreide (Weizen, Gerstem Roggen, Hafer), Hülsenfrüchte, Mehl und andere Mühlenfabrikate.
Berlin, den 28sten Oktober 1810. 3 Blatt mit zus. fünf Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 10 und 11). * Mühlenordnung für Preußen.
Berlin, den 15ten November 1811. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 60). * Eine Bestimmung durch die Nachteile, welche durch das Aufstauen des Wassers bei den Mühlen und das zeitige Verfahren bei Anordnung der Vorflut für die Landwirtschaft entsteht. 35 Paragraphen. auch über Ablassung von Wasser, Teiche und Seen. - Wassermühlen in Preußen.