Neuzeit (Preußen: Gesetze)

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Wiesbaden

Gesetz, betreffend die Forstschutzbeamten der Gemeinden und öffentlichen Anstalten im Regierungsbezirke Wiesbaden mit Ausschluß des vormals Landgräflich Hessen-Hom burgischen Gebietes und des Stadtkreises Frankf urt a. M.

Vom 12. Oktober 1897.
Berlin den 21. Oktober 1897. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 9955).
* Forstschutz, Forstämter, Regierungsbezirk Wiesbaden, Nassau. - Gedruckt unterzeichnet durch Kaiser Wilhelm "Gegeben Hubertusstock, den 12. Oktober 1897" (am Werbellinsee, Schorfheide).
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Wiesbaden

Gesetz, betreffend die Gerichtskosten im Bezirke des Appellationsgerichts zu Wiesbaden.

Vom 7. März 1870.
Berlin den 24. März 1870. 5 Blatt mit zehn Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7621)
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Wiesbaden

Gesetz, betreffend die Ueberweisung einer Summe von jährlich 142,000 Thalern und eines Kapitals von 46,380 Thalern an den kommunalständischen Verband des Regierungsbezirks Wiesbaden.

Vom 11. März 1872.
Berlin den 26. März 1872. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 7979)
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Wiesbaden

Gesetz, betreffend die Umlegung von Grundstücken in der Residenzstadt Wiesbaden.

Vom 3. Juni 1912.
Berlin den 28. Juni 1912. 1 Blatt mit einer Seite Text. 4°. (Gesetzslg., Nr. 11216). - Sehr guter Zustand.
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Wiesbaden

Privilegium für das Bankhaus M. A. v. Rothschild & Söhne zu Frankfurt a. M. wegen Ausgabe auf jeden Inhaber lautender Obligationen der Stadt Wiesbaden, Regierungsbezirk Wiesbaden, zum Betrage von 300,00 Thalern.

Vom 29. Dezember 1868.
Berlin, Decker 1868. 3 Blatt mit sechs Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7288). - Letztes Blatt etwas stockfl.
* Sowie als Anlage der textliche Abdruck der Schuldverschreibung (Gemeinderat, Bürgermeister) und Talon.
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Wiesbaden

Privilegium wegen Ausgabe auf jeden Inhaber lautender Obligationen des Stadt Wiesbaden, zum Betrage von 216,000 Thalern.

Vom 19. Oktober 1871.
Berlin den 8. Dezember 1871. 3 Blatt mit sechs Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 7909)
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Wiesbaden

Verordnung, betreffend die Einrichtung einer kommunalständischen Verfassung im Regierungsbezirk Wiesbaden, mit Ausschluß des Stadtkreises Frankfurt a. M.

Vom 26. September 1867.
Berlin, Decker 1867. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6868).
* Verfassung für die Kommunen im [preußischen] Regierungsbezirk Wies baden. Abgehandelt in 20 Paragraphen. Aufgeführt sind mit Sitz und Stimme. 1.) Die Standesherren: Besitzer der Standesherrschaft Schaumburg-Holzappel, der Fürst zu Wied wegen der Standesherrschaft Runkel, der Graf zu Leiningen-Westerburg wegen der Standesherrschaft Westerburg, der Graf zu Solms-Rödelheim wegen Rödelheim. 2.) zwei gewählte Vertreter der großen Grundbesitzer. 3.) je zwei Abgeordnete der im Verbande belegenen Kreise. Zusammen 28 Mitglieder.
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Wiesbaden

Verordnung, betreffend die Regelung der Verhältnisse in Folge der Einverleibung des bisherigen Stadtkreises Frankfurt a. M. in den Kommunalverband des Regierungsbezirks Wiesbaden und der Vereinigung dieser beiden Verbände zu einem Landarmenverbande.

Vom 10. März 1886.
Berlin 1886. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., Nr. 9110).
* "Bis zur Verwaltungsreform 1885/86, die zur Eingliederung Frankfurts und seiner Landgemeinden in den Regierungsbezirk Wiesbaden führte, bestand zusätzlich noch der Kommunalständische Verband Frankfurt. Die Reform fasste die Kreise der Regierungsbezirke je zu einem höheren Kommunalverband zusammen, Bezirksverband Kassel bzw. Wiesbaden genannt, die die Aufgaben erfüllten, die sonst ein Provinzialverband übernahm" (Wikip.).
Bestellnummer: 157810
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Wiesbaden

Verordnung, betreffend die Verleihung der Rechte einer Synagogengemeinde an die altisraelitische Kultusgemeinde zu Wiesbaden.

Vom 24. März 1879.
Berlin den 1. Mai 1879. 4 Blatt mit acht Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 8637).
* Abgedruckt ist das "Statut" der Gemeinde zum Zweck einer Synagoge, Religionsschule, "Schechitah (Einrichtung für das rituelle Schlachten)", das rituelle Bad, Begräbniswesen Wohltätigkeitsanstalten und das Rabbinat. Nicht aufgenommen wurden nicht in dem Bund Abrahams (Beschneidung) aufgenommen ist, oder in verbotener Ehe lebte. Namentlich genannt sind die Vorstandsmitglieder: Abraham Stein, Hayum Rosenthal, M. J. Löwenthal, Adolph Strauß und Mayer Baum. Über die Aufgaben des Rabbiner befinden zwei Paragraphen mit 8 Absätzen. - Stichwort: Jüdische Gemeinde zu Wiesbaden.
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Wiesbaden - Kreisordnung

Gesetz, betreffend das Verfahren und das Kostenwesen bei der Güterkonsolidation im Regierungsbezirk Wiesbaden mit Ausnahme des Kreises Biedenkopf und der durch die Kreisordnung vom 7. Juni 1885...mit dem Regierungsbezirke Wiesb aden vereinigten Gemeinden.

Vom 21. März 1887.
Berlin den 31. März 1887. 5 Blatt mit zehn Seiten Text. 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 9181).
* Stichworte: Kreis bzw. Landkreis, Landratsamt, Kreisstände, Kreistag.
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