Bad Gastein, den 23. Juli 1886 1886. 4 Blatt mit sieben Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 9148). * Fischerei, Fischfang, wohl im einstigen Nassau.
Berlin den 2. März 1867. 3 Blatt mit fünf Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6557). * Bergbau im ehemaligen Herzogtum Nassau.
Berlin den 2. Februar 1867. S. 145-171 (komplett). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6535). * Haushalt ehem. Herzogtzum Nassau, Landesbank Wiesbaden, Badeanstalt in Soden, Staatsarchiv zu Idstein, Hofgericht zu Dillenburg, Kriminalgericht zu Wiesbaden, Kulturanlagen im Westerwald, chemisches Labor in Wiesbaden, Landgestüt und vieles mehr ist dort zu entnehmen, wie sogar Kosten für eine Ausstellung in Paris [Weltausstellung].
Berlin den 30. September 1867. 4 Blatt mit sieben Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6867). * Regularien in 29 Paragraphen. Für den Kreis Biedenkopf, den nordwestlichen Teil vom Kreis Gießen, der ehem. Landgrafschaft Hessen-Homburg, wie auch Stadtkreis Frankfurt am Main sind abweichende Besonderheiten genannt.
Berlin den 28. Januar 1911. 1 Blatt mit einer halben Seite Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 11097). - Sehr guter Zustand. * Wegen der Frist zur Anmeldung von Rechte für die Bergwerke Carl VI, Ernst II, Friedrich VI, Jakobshöhe, Zippenhain, Elisabeth VII. Elvire, Obelstein, Carl IX, Felixgrube, Hallgartergasse, Elisabeth III, Wilhelminensglück, Basselstein, Waldmannsau, Valentin, Prinz Carl, Sulzbach, Paul, Paul II, Charlotte II, Rauschenthal, Rauschenthal II, Anna, Lohberg.
Berlin den 13. Mai 1867. 4 Blatt mit sieben Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 6630). * Nassau bzw. Vöhl am Edersee, Willingen (Upland) und Stadt Waldeck.
Berlin, den 11. April 1848. 2 Blatt mit drei Seiten Text. 4° Rückenstreifenheftung. (Gesetzslg., Nr. 2948). * "Der Zweite Vereinigte Landtag beschloss die Einberufung einer verfassungsgebenden Nationalversammlung und das entsprechende Wahlgesetz. Das Gesetz enthielt auf Initiative Georg von Vinckes die Vereinbarungsklausel. Sie legte fest, dass die preußische Nationalversammlung die künftige Verfassung "durch Vereinbarung mit der Krone" festzulegen habe, also nicht aus eigenem Recht, sondern in Übereinstimmung mit der dazu gleichberechtigten Krone" (Wikip.).