Freiburg, Friedrich Wagner 1854. S. 71-74 (2 Blatt). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Verordnungsblatt, 27). - Komplette Einzelnummer. * Enthält als Bekanntmachung auf vier Textseiten diese neue Verfügung. Anlaß waren neue Heimatscheine im Zuge der Vereinbarung einer Mehrzahl deutscher Regierungen wegen gegenseitiger Übernahme von Auszuweisenden. - Dienstbuch, Meldewesen, Männliche und Weibliche Boten. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Wirtschaftsgeschichte - Baden-Württemberg"). * Reihe:
Separatum aus einer Zeitschrift. Mit altkolorierter lithographischer Tafel.
1856. 2 Blatt mit zwei Seiten Text und die Tafel 8° (21,0 x 14,5 cm). Rückenstreifenheftung. - Stärkerer gebräunter Wasserrand (Tafel sauber). Von "W. Schüle, bot. Gärnter / Hohenheim in Württemberg im Nov. 1856". Es handelt sich um eine Züchtung von "M. Schmöger, Obergärtner des Herrn Grafen von Rechberg in Donzdorf", eine Sorte davon wurde auf den Namen "Gräfin Wally von Rechberg" getauft. - Dekorative Tafel.
Zum Nachdenken und Nachschlagen für Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und körperl. Praxis. Mit Beiträgen von Fachmännern der Verwaltung und Wissenschaft, sowie 16 Abb.
Stuttgart, Kohlhammer (1957). 120 S. Gr.-8°. Farbig illustr. Orig.-Karton. - Die Kunstdrucktafeln papierbedingt stärker stockfl., Text tadellos. * Hermann Ebner war Landrat des Kreises Ludwigsburg. Die Tagung fand 1954 in Schwieberdingen statt und ging in die Geschichte als "Schwieberdinger Dorfwoche" ein, da hier "Das Dorf in der Krise" angesprochen wurde, wo die Veränderungen auf dem Lande in Landwirtschaft und Landespflege von Seiten der Verwaltung und Wissenschaft zur Sprache kamen. Neben den Fotografien beispielhafter Siedlungen (Schwieberdingen, Unterrot, Honau, Großengstingen, Hochhausen, Kleinaspach, Ingoldingen) meist nach Luftbildern von Strähle, findet sich auch ein Markungsplan zur Landespflege von Dorfmerkingen (heute Neresheim).
Gedanken um die Landwirtschaft von morgen. Zum 80. Geburtstag am 24. Juli 1970 gewidmet. Hrsg.: Freundeskreis Engelberg, Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und ländliches Bauwesen Baden-Württemberg u. a. (Redaktion; Fritz Lachenmaier, Schwäbisch Gmünd und Walter Senke, Stuttgart). Mit Porträt.
Stuttgart und Frankfurt 1970. 191 S. Orig.-Karton. - Sehr guter Zustand, Titelecke vom Jubilar gekonnt am Jubiläumstag signiert und datiert. Der Jubilar lebte Mannheim 1890 - Hofgut Reute/Böhringen [heute Radolfzell-Reutehöfe] 1973). Über Entwicklung und Probleme der Landwirtschaft. Der Freundeskreis Engelberg, Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und ländliches Bauwesen Baden-Württemberg e. V. Stuttgart, und Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. Frankfurt (Main).
Der Gründer der Badischen Anilin-Soda-Fabrik. Hrsg.: Gesellschaft der Freunde Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz Mannheimer Altertumsverein. Mit Tafeln.
Mannheim 1959. 46 S. Orig.-Karton. (Schriften der Gesellschaft der Freunde Mannheims und..., 8).
Karlsruhe, Malsch & Vogel 1885. 121, 39 (gefalt. Tabellen) S. Orig.-Halbleinen mit Schmuckrahmen (Kanten etwas abgerieben). - Gelegentlich handschriftl. Ergänzungen d. Zt. - Angebunden: "Instruktion für die Bauschätzer". 1896. Doppelblatt. * Die Feuerversicherung für das Großherzogtum Baden.
Stockach, Selbstverlag 1883. 183 S. Schm.-4° (32,0 x 10,5 cm). Orig.-Halbleinen mit dekorativer Schmuckleiste (ohne Rückenbezug, Ecken wohl durch Beanspruchung geknickt und dann abgebrochen). - Ein originelles Exponat zur regionalen Verwaltungs- u. Wirtschaftsgeschichte. Diese Anleitung war in manchen Comptoirs und Amtsstuben der Gegend von Meßkirch anzutreffen. Ludwig Kall war "Amtsrevident in Stockach" (Titel).
Konstanz, Stadler 1873. Titel, 1 Bl., 116 ungez. S. Gr.-8°. Halbleinen d. Zt. - Alt gestempelt, etwas stockfl. * Die Autoren unterzeichnen das Vorwort in "Rastatt, im Juni 1873" ("...zur Berechnung nach Pfenningen und Marken...").
Stuttgart, 19. Juli 1806. Doppelblatt (2 ungez. Seiten Text und 2 Seiten weiß). Kl.-Folio. - Großformatiger Originaldruck für Aushang und Kanzlei. Gebäudebrandversicherung. - Seit Errichtung der Brand-Versicherungs-Anstalt in Neu-Württembergischen Landen haben sich mehrere "Brand-Unglüksfälle" ereignet und sind die verunglückten Mitglieder entschädigt worden. Für künftige Fälle und zur Bestreitung der Instituts-Ausgaben wird für einen angemessen Geld-Vorrat eine "Umlage zu Sechs Kreuzer von jedem Hundert Gulden des Gebäude-Anschlags" bestimmt.