Eine Sammlung mannigfaltiger Aufsätze aus dem Gebiethe des Schönen, Nützlichen, Lehrreichen und Ergötzenden. VII. Bändchen. Mit gestoch. Titel und Titelbild ("Gibichenstein", signiert: O. B.).
Wien, Selbstverlag bzw. Commission C. F. Beck 1826. 177 S. Kl.-8°. Orig.-Umschlag (etwas braunfl.). Enthält u. a. "Notburga. Eine kreichgauische Volkssage" (um Hornberg am Neckar, die Minneburg u. a., Kraichgau), (S. 140-150) und "Die Weiber von Weinsberg" (S. 171-177) in Gedichtform (aus Höfels Gesangbuch 1681). - Giebichenstein.
Stuttgart, Friedrich Zweigle 1911. 20 S. Orig.-Karton. - Sehr guter Zustand. Mundartstück aus dem Soldatenleben. Alfred Auerbach (Stuttgart 1873-1954), emigrierte 1938 nach USA, war erfolgreicher Bühnenautor des Cannstatter Wilhelma-Theaters, seinerzeit "Mitglied des Schauspielhauses Frankfurt a. M." (Titel).
Eine Lehrgeschichte in fünf Büchern. (Zuerst erschienen 1851.). Erster bis Dritter Band (komplett) in einem Band gebunden.
Stuttgart, J. G. Cotta 1862. VI, 215, Titel, 1 Bl., 230, Titel, 1 Bl., 246 S. Kl.-8°. Orig.-Leinen mit Deckelblindprägung und dekorativer Rückenvergoldung (Innendeckel mit feinen Namenrasuren). - Titelblattecke mit Namenszug d. Zt. (H. Marquardt), letzte Lagen am Blattrand gebräunt. Vorwort datiert "Den 22. August 1858. Berthold Auerbach".
Stuttgart und Ausgburg, J. G. Cotta 1856. VIII, 1 Bl., 546 S. 8°. Marmor. Halblederband d. Zt. mit dekorativer Rückenvergoldung. - Vorsatz, Titelblatt und Inhaltsverzeichnis etwas braun- bzw. fingerfl., auch gelegentlich im Text gebräunt, Vorsatz mit Besitzvermerk ("Sandberger 1857").
Eine vaterländische Familiengeschichte in sechs Büchern.
2. neu durchges. Aufl. Stuttgart, J. G. Cotta 1875. Titel, 459 S. Halbleinen d. Zt. mit Rückenvergoldung (Rücken gebleicht, Deckel berieben). - Ecken mit Fingerflecken, Titel alt gestempelt und handschriftl. Besitzvermerk ("Notar Müller gekauft [von:] Ovalstempel "Museum Ehingen").
1928. S. 49-55. Druck auf Kunstdruckpapier. 4°. Rückenstreifenheftung. - Einmal mittig quer gefaltet. * Abhandlung von "Dr. Karl Hesselbacher, Baden-Baden", der aufzählt, einordnet und wertet die Schriftsteller bzw. Volksschriftsteller in Baden von Hebel bis zur Gegenwart des Hermann Burte.
1893. 1 Blatt mit einer vollständigen Seite Text. Folio (ca. 38,5 x 27,8 cm). * Porträt (Brustbild nach halblinks, 9,4 x 7,8 cm) und Holzstichdarstellung (von M. L. Gow, 20,2 x 15,7 cm), letzterer zeigt sein Gedicht "Abschied im Herbst" in Faksimile der Handschrift, darüber ein sich an den Händen fassendes Paar beim Waldspaziergang. - Baisch stammte aus Dresden, wirkte später in Berlin und dann ab 1885 zu Stuttgart als Redakteur und Vorsitzender des Deutschen Schriftsteller-Bezirksverein VII (seit dessen Gründung), seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Pragfriedhof. - Komplette Beschreibung alle Rechte Copyright by Antiquariat Wilfried Melchior.