Strichätzung nach Federzeichnung (u. li unleserlich monogrammiert).
Ca. 1925. 8,0 x 11,5 cm. - Rückseitig bedruckt, von einem Sammler ausgeschnitten und sauber lose unter Klarsichtkarton gelegt. * Blick über ein Kornfeld auf die dadruch begrenzte Sicht der Stadt.
Kolorierter Buchdruck nach Federzeichnung von G. Schlipf.
(1913). Unter Passepartout. - Rückseitig gedruckter Text, aus dem hervorgeht, dass dies der Vorbesitzer aus der Heimatkunde des Bezirks Schorndorf entnommen hat. Dekoratives stimmungsvolles Blatt, aber keine Orig.-Graphik.
Kunstdruckblatt mit Abbildung und beschreibenden Text. Separatum aus einem unbekannten Werk.
Ohne Druckvermerk (ca. 1925). 1 Blatt. 26 x 18 cm. Die Ansicht zeigt die Gebäude vom Städtischen Krankenhaus Schramberg. "Leitender Arzt der inneren Abteilung: Stadtarzt Dr. Vayhieger [wohl Vayhinger]. Leitender Arzt der chirurgischen Abteilung: Dr. Blum".
Kunstdruckblatt mit Abbildung und beschreibenden Text. Separatum aus einem unbekannten Werk.
Ohne Druckvermerk (ca. 1925). 1 Blatt. 26 x 18 cm. Die Ansicht zeigt das Gebäude der Unterrichts- und Erziehungsanstalt Heiligenbronn. "Hausarzt: Dr. Lanz-Schramberg".
Ca. 1890. 11,1 x 14,0 cm. * Dekorative Darstellung in floraler Einfassung, Ansicht der Anlage, spiegelndes Wasser, Himmel in Rund, unten die Textlegende in Spruchband.
Holzstich von C. Schmetz nach Zeichnung von Ludwig Löffler.
1859. 14,2 x 11,3 cm. * Asperg: Zu sehen ist Schubart im Gefängnis Hohenasperg, sitzend vor einer Rundsäule, ein Ellenbogen auf der Stuhllehne, auf einem Steinsockel ein Henkelkrug für Wasser.
Vierfarbige Autoypie nach Aquarell von Karl Stirner. Kunstdruckblatt.
1933. 1 Blatt 11,4 x 9,3 cm (Darstellung) bzw. 24,5 x 17,0 cm (Blattformat). * Schumacher sitzend bei seinem Handwerk, typisches Werkzeug, die Glaskugel usw., im Hintergrund ein schwäbischer Bauernschrank.
Brustbild mit Pelzkragen, Blick nach links, oben rechts Wappen. Anonymer Kupferstich.
1750. 12,1 x 10,2 cm (Darstellung). Breitrandiges Blatt (32,0 x 20,5 cm). Auch Schurfius oder Schurpfius genannt, geboren zu Sankt St. Gallen. Die Mutter war aus Biberach an der Riß (Oberschwaben) eine Verwandte des Kanzlers Georg Lamparter, er hörte an der Universität Basel bei Krafft (aus Ulm), ging dann nach Tübingen, später Wittenberg, wo er bei Ambrosius Volland promovierte, bis dieser nach Tübingen zurück ging und er dessen Platz dann 42 Jahre lang einnahm; zuletzt in Frankfurt an der Oder wirkend.