Stuttgart, Bonz 1927. 404 S. Gr.-8°. Orig.-Leinen (Kapitale bestoßen). - Sauberes Exemplar der alten klassischen Ausgabe in Denkweise und Stil die Zwanziger Jahre im Volksstaat Württemberg vermittelnd. * Karl Häfner aus Malmsheim war "Studienrat am Lehrerseminar in Heilbronn" (Titel), bekannt auch durch sein Buch "Vom schwäbischen Dorf um die Jahrhundertwende". Mit einem ausführlichen Vorwort (12 S.), darin Dank an die Studiendirektorin Engelmann. "Die Anfänge dieses Buches fallen schon in die Zeit vor dem Krieg" [1914], waren aber auch durch die Lehrplanreform 1921-25 veranlasst. "Zur Darstellung der Mundarten, besonders der schwäbischen" berichtet er über die Gründe des Verzichts einer phonetischen Schreibweise.
[Freiburg, Gebr. Groos] 1845. S. 41-44 (2 Blatt). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Verordnungsbl. für den Oberrheinkr., 7). - Komplette Einzelnummer, etwas gebräunt. * Enthält auf einer Textseite die Bekanntmachung dieser Empfehlung. Die Lehrer: Augustin Laub aus Heilgenzell, Bernhard Zipfel aus Langenhard, Silvester Tritschler aus Greffern, Benedikt Meier aus Altschweier, Johann Adam Ball aus Kartung, Georg Burkard aus Kippenheim, Johann Klumpp aus Au am Rhein, Ambros Lump aus Malsch, Joseph Hofner aus Durmersheim, Florian Weiler aus Plittersdorf, Joseph Sprigler aus Burbach, Anton Oster aus Bulach.
Freiburg, Gebr. Groos 1846. S. 13-16 (2 Blatt). Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. (Verordnungsblatt, 4). - Komplette Einzelnummer. Enthält auf einer Textseite die Bekanntmachung dieser Empfehlung. - Die Lehrer: Johann Georg Jörger aus Dundenheim, Ignatz Lang aus Steinbach [Baden-Baden], Bernard Mayr aus Steinbach, Urban Henger aus Hildmannsfeld, Lucian Knapp aus Wagenstadt, Johann Evangelist Ort aus Obernesslried, Johann Paul Hornung aus Niederbühl, Franz Scharpf aus Ettlingen, Ignaz Braun aus Ettlingen, Alexander Knörr aus Ebersteinburg, Anton Wurich aus Langenbrand, Karl Keppler aus Beiertheim.
Separatum aus: Württ. unter der Reg. König. Wilhelm II.
Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt 1916. S. 483-498. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. Über die Volksschule, von Ernst Schüz (Wolfschlugen 1862 - Stuttgart 1921), hier als "Oberregierungsrat".
Vierundzwanzigster [24.] Band. Hrsg. von Karl August Leibbrandt.
Stuttgart, E. Greiner 1863. 4°. Pappband d. Zt. mit handschriftl. Rückenschilder (Deckel normal altersbedingt berieben (die letzten Jahre stärker), Ecken etwas bestoßen, Innen sehr sauber). - Vorsätze oder Innendeckel meist mit Ausgeschieden-Stempel über hs. Besitzvermerk d. Zt.
Vierunddreißigster [34.] Band. Hrsg. von Karl August Leibbrandt.
Stuttgart, E. Greiner 1873. 4°. Pappband d. Zt. mit handschriftl. Rückenschilder (Deckel normal altersbedingt berieben (die letzten Jahre stärker), Ecken etwas bestoßen). - Vorsatz mit Besitzvermerk d. Zt.
Zweiundzwanzigster [22.] Band. Hrsg. von Karl August Leibbrandt.
Stuttgart, E. Greiner 1861. 8°. Pappband d. Zt. mit handschriftl. Rückenschilder (Deckel normal altersbedingt berieben (die letzten Jahre stärker), Ecken etwas bestoßen, Innen sehr sauber). - Vorsätze oder Innendeckel meist mit Ausgeschieden-Stempel über hs. Besitzvermerk d. Zt.
Stuttgart, Verband Württemberger Hochschulen 1963. 37 S., 1 Bl. Orig.-Karton (leicht gegilbt). (Schriftenreihe des Verbandes Württembergischer Volkshochschulen, 7). Abhandlungen: "Kommunale Kulturpolitik als Aufgabe der Erwachsenenbildung" (Theodor Pfizer, S. 5-24) und "Situation und Pläne der Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg" (Walter Erbe, S. 25-37).
Zugleich: Spezielle Anleitung zu des Verfassers "Deutsche Lesebuch für Volkschulen, 2. u. 3. Schuljahr".
Stuttgart, Süddeutsche Verlagsanstalt 1896. XV, 378 S. Halblederband mit Rückengoldtitel (ohne Rücken). - Vorsatz mit handschriftl. Besitzvermerk ("G. Banholzer, Lehrer. 1900"), Innendeckel mit Etikett von "Stritter & Kessler, Buch- Kunst- und Musikalienhandlung, Klarastr. No. 3. Heilbronn..." (mit 6 Zeilen Sortimentsbeschreibung. Druck auf gelbes Papier mit Schmuckrahmen, bei Brok & Feierabend, Heilbronn). Johann Schneiderhan war "Oberlehrer am königlichen Schullehrerseminar in Sch. Gmünd" (Titel), dort in Schwäbisch Gmünd ist auch das Vorwort unterzeichnet.