Allerhöchster Erlaß vom 14. Januar 1856., betreffend die Verleihung der fiskalischen Vorrechte für die von dem Mansfelder Seekreise im Regierungsbezirk Merse burg beabsichtigten Chausseebauten.

Berlin, den 14. Januar 1856. 1 Blatt mit einer Seite Text. Gr.-8°. (Gesetzslg., No. 4345).
* Straßenbau im Mansfelder Seekreis, aufgeführt wird: 1) von der Berliner-Casseler Staatsstraße unweit Nietleben über Dölau, Salzmünde, Naundorf, Schwittersdorf, Burgisdorf und Polleben bis zum Anschluß an die Magdeburger-Eislebener Staats-Chaussee vor Siersleben, 2) von Alsleben bis zur Anhalt-Bernburgischen Grenze in der Richtung auf Bründel, 3) von der Magdeburger-Eislebener Staatsstraße bei Eisleben über Polleben, Helmsdorf, Gerbstedt und Belleben zum Anschluß an die Alsleben-Sanderslebener Kreis-Chaussee in der Gegen von Zeitz, 4) von der sub 3. genannten Kreis-Chaussee Gerbstedt über Zabenstedt, Friedeburgerhütte, Adendorf und Friedeburg zum Anschluß an die Saalfähre bei Brucke, 5) von der Berlin-Casseler Staatsstraße bei Lüttchendorf über Erdeborn, Stedten, Etzdorf, Deutschenthal, Eisdorf, Neupfützenburg nach Bennstedt zum Anschluß an die Berlin-Casseler Chaussee daselbst mit einer Zweig-Chaussee von Stedten nach Schraplau.

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