Verordnung. Die Versicherung der Gebäude gegen Feuersgefahr betreffend.

Vom 18. Februar 1885.
Karlsruhe, Malsch & Vogel 1885. S. 75-153 (komplett). 4°. Rückenstreifenheftung. (Gesetz- u. Verordn. Bl., 9).
* Ersetzte die alte Instruktion von 1852. Interessant hierbei im Anhang (ab S. 121) auch die Musterformulare, welche z. B. in einem Fall als Einschätzungsmuster für das Dorf Kehl (mit Namen der beiden Versicherten, Bürgermeister und 6 Gemeinderäte) galten, Abgangs-Nachweis für Friedenweiler, Feuerschadens-Tabelle für Allmansdorf, Ort Staad (mit Namen und Hausarten bzw. Summen von 4 Bürger bzw. Hauseigentümer. Dazu Namen der Bürgermeister, 6 Gemeinderäte und der Ratschreiber), Gebührenverzeichnis für zwei Bürger aus Höchenschwand (Ort: Menzenschwand) durch zwei genannte Bezirksbauschätzer (1884), drei Schätzungen, Musterseiten des Feuerversicherungs-Buch Allmannsdorf (wie vor), Auszug aus dto. der Gemeinde Blumberg (Blumberg, Bleiche, Randen, St. Ottilien, Zollhaus, sowie Steppach), Textmusterzeugnisse (Gregor Kuhn, Furtwangen), Andreas Güller (Rothweil, [heute Stadt Vogtsburg im Kaiserstuhl]), Martin Asal von Todtnau, Johannes Beha (Unterkirnach), Karl Muchenberger (Todtnau), Johann Nepomuk Grab (dto. von Rotweil) und Jakob Werner (Rußheim). - Stichworte: Feuerversicherung, Großherzogthum bzw. Großherzogtum Baden.

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