(Ca. 1865-1868). 7 x 10 cm. Nur die Vorderseite des Briefumschlags. * Poststempel 2 x K1 "LUDWIGSBURG 18 11 (7)". - An den Hofrat Fortenbach in Langenburg (Hohenlohe). - Carl Fortenbach war Fürstl. Hohenlohischer Domänendirektor und Hofrat in Langenburg (dort gest. 1868), geboren zu Waldenburg 1804, dessen Sohn Ernst (geboren zu Weikersheim 1845 dann Oberstleutnant der Artillerie).
(1918). Oben links und rechts Loch von Aktenheftung (ganz am Kartenrand). * Poststempel K1 "LUDWIGSBURG d 12 DEZ 18 2-3N" und Truppenstempel "K.Württembergisches Train-Bataillon Nr. 13 Truppenstempel" auf Vorderseite. - Rückseitig Formular der Train-Ersatz-Abtlg. 13 Ludwigsburg zum Zweck der Familienunterstützung verwendet am 11.12.1918 für den Theodor Hipp aus Kolbingen der nach Kolbingen Oberamt Tuttlingen infolge Demobilmachung entlassen wurde. - Sehr seltener Beleg, das Trainbataillon war nur eine kleine militärische Einheit.
Sie sind unter umstehender Anschrift in die Stimmkartei aufgenommen...". Orig.-Zählkarte, No. 0900. Stimmnbezirk 14. Postkarte auf orangefarbigen Postkartenkarton.
Ludwigsburg, Städtisches Wahlamt 1932. - Sehr guter Zustand. - Stempel durch die identische Postkartenfarbe nur schwer lesbar. * Roter Stempel mit Frankiermaschine: Deutsches Reich 3 [Pf]. Ludwigsburg (Württ) 8.7.32. - Für einen wahlberechtigten Bürger in der Herzogstr. 20 (heute Heinrich Schweitzer Straße). Die Karte war "Bei der Abstimmung...unbedingt vorzuzeigen".
Wahlbenachrichtigung für die Reichstagswahl. Vordruck auf orangeroten Postkartenkarton.
Ludwigsburg, im Juli 1932. * Adresse handschriftlich ausgefüllt für einen Wahlberechtigten, daß er in der Stimmkartei unter Nummer 900 (Zählmaschineneindruck) im Stimmbezirk Nr. 14 eingetragen ist. - Roter Frankiermaschinenstempel Ludwigsburg, auf dem farbigen Karton nur schwach lesebar.
Reklamepostkarte als "Deutsches Reich / Drucksache". Poststempel K2 mit Datumsbrücke MANNHEIM * 2 f 21.1.98 12-1N." auf Briefmarke 3 Pfg Ziffer Reichspost Braun.
Mannheim, 21. Januar 1898. 11,4 x 17,9 cm. - Seitlich minimales Nagelloch mit kleinsten Kanteneinrissen seitlich. Rückseitig ausführliches tabellarisches Angebotsformular für "Ia. raff. rein amerikanisches Petroleum, Reichstest...ab Mannheim Petrolhafen..." in Fässern oder [für] Cisternen [Tank]. Handschrifltich ausgefüllt. - Mannheim-Bremer-Petroleum-Aktiengesellschaft (AG).
(1918). * Poststempel K1 mit Datumsbrücke und Schraffur Mannheim * 2 o 22 1 18 2-3 N. - Handschriftliche Korrespondenz mit vorderseitigen Absender eines "Lt. d. Res. u. Adjut. Dieterich, Infant-Regt. Nr. 137, Stab, II. Bataillon" nach Stuttgart Cannstatt an die Eltern Hugo Dieterich, über seine Zeit dort, die M., welche in Königsfeld Luisenheim gut untergekommen ist, Grüße von Pressel s und Zink Emilie, sowie weitere genannte von dem Schreiber Max Dieterich. - 2. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 137 mit Garnison Hagenau (Elsaß).
1919. * Poststempel Marbach am Neckar 23 Aug 19 - Auf Vorderseite Dienststempel Queroval "W. Amtsgericht Marbach". - Handschriftliche Korrespondenz mit Unterschrift des Rauser (o. ä.) als (gestempelt:) "Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Marbach" (Termin einer Schöffen Sitzung).
1919. - Zusatzfrankatur abgefallen. * Poststempel Marbach am Neckar 2 Sep 19 - Auf Vorderseite Dienststempel Hochoval "K. Württ. Amtsgericht Marbach". - Maschinenschriftliche Korrespondenz mit Unterschrift des Rauser (o. ä.) als (handschriftlich:) Gerichtsschreiber des Amtsgerichts (Termin einer Sitzung, da "in der Strafsache Blum der Termin aufgehoben wurde").