Wien
(Zitat der gedruckten Marginalie). Separatum aus einem unbekannten Memoirwerk um 1740. Mit Textkupfer (von A. Nunzer).
ca. 1740. 2 Blatt mit 2 Seiten Text. 19,0 x 12,5 cm (Blattgöße). Rückenstreifenheftung. - Beigebunden: Ein weiteres Blatt, mit der Nachricht "wegen Aufhebung des der Ostindischen Compagnie ertheilten Privilegii oder so genantten Octroy" (1726).
* Das Bild zeigt eine Innenansicht mit den Gesandten von Libyen, sich vor dem Prinz Eugen verbeugen (Kupferstich, 6,4 x 6,9 cm), zur zeitgenössischen Nachricht, daß am 28. Oktober 1724 die Gesandten "wegen Sicherheit der Schiffe von der errichteten kaiserlichen Compagnie, zu schliessen in Commission" eine Audienz hatten und auch, daß des 13. November darauf die Gesandten von Tunis und Algier folgen sollten. Wikiped. schreibt hierzu: "Die Kaiserliche Ostendische Kompanie (niederländisch Keizerlijke Oostendse Compagnie bzw. Generale Keizerlijke Indische Compagnie) war eine Handelsgesellschaft, die im Dezember 1722 vom Habsburger römisch-deutschen Kaiser Karl VI. für den Seehandel mit Ostindien gegründet wurde", die Ostindische Handelskompanie war von Triest aus aktiv, das seit 1719 Freihafen war, Piraterie im Mittelmeer erschwerte den Handel.
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