Handschriftliches Dienstschreiben (Retourbrief) mit Unterschriften D... (Betriebsamt) und Rudolf Gempin (Rangierer) und Stempel "Bahnhof Eberswalde", "Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft / Reichsbahn-Betriebsamt / Eberswalde / 20. Aug. 1933" (und zwei weitere Varianten derselben), sowie der Reichsbahndirektion Stettin.
Eberswalde und Stettin, August bis Oktober 1933. Doppelblatt mit drei Seiten Handschrift. 4°. * Gesuch um die Prothese des schwerdienstbeschädigten Rangieres ("Ich bin als Telegraphist auf dem Bahnhof Eberswalde beschäftigt").
Eckartsberga, 26. April 1794. 3 S. 4°. * Für die Caroline Friederike Nitsch, Witwe des "als Gelehrten und Schriftsteller" bekannten Pfarrers Paul Friedrich Achat Nitsch, der von Oberwünsch [Mücheln] nach Biebra [Bad Bibra] wechselte und an einem bei den dort einquartierten französischen Gefangenen angesteckten "bösartigen faulen Nerven Fieber" verstarb. Schildert die familiäre und finanzielle Situation der Hinterbliebenen mit Bitte um Unterstützung. - Superintendent Christian Gotthilf Lommatzsch (1735-1795), war Vater des Christian Gotthelf, der ebenso Superintendent in Eckartsberga wurde (geboren zu Kindelbrück, wo offensichtlich Christian Gotthelf Pfarrer war). * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Erfurt, 12. Hornung 1770. 1 Blatt. Qu.-8° (14,0 x 19,0 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * Unter der Datierung vom Stammbuchbesitzer notiert: "Er ist nach der Leipz. Zeit [ung Nr. u. a.]... als Profeßor in Tübingen vorgestellt". - Studierte Jura in Göttingen, Sprachmeister u. a. an der Universität Tübingen.
Erfurt, 13. Januar 1770. Qu.-8° (14 x 19 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Schrift sehr hell. * Erfurt * "Johann Christoph Aul...hnimnus / Med. Cultor Mogunt..." (Mediziner aus Kurmainz, zu welchen Erfurt damals geörte. Name schwer lesbar, ggf. Adl...). * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Erfurt, 15. XI. 1943. 9,2 x 15,0 cm. * Dankt für die "Teilnahme beim frühen Heimgang unseres Jungen". * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Amsterdam, 25. Juli ohne Jahr. 2 S., französisch. Qu.-Kl.-8°. * An Friedrich Johann Graf von Alvensleben, wohl in der Zeit als Gesandter in Brüssel (ab 1886). * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Dresden, 1. August 1780. 1 Blatt. Qu.-8° (14,0 x 19,0 cm). - Die Ecken links mit Absplitterungen, Tintenfleckchen, Papier gebräunt. * Die Familie stammt aus dem Raum Dobrilugk, Schlieben u. a.
Handschriftlich ausgefülltes Formular mit Unterschrift des Amtsvorstehers (unleserlich, ähnlich Messtrasser) und Dienststempel ("Amtsvorstand Cöthen in Falkenberg (Mark) / Kreis Oberbarnim") mit neuen Reichsadler.
Falkenberg (Mark) 11. Juli 1922. 1 Blatt 4°. * Für einen Weichenwärter-Anwärter. - Bei Bad Freienwalde. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Handschriftlich ausgefülltes Formular mit Unterschriften des Dr. Tholen (Arzt), Koll. (Reichsbahnarzt), sowie Stempel und Unterschrift des Dr. med. Tschirschnitz Wriezen (Reichsbahnarzt).
Falkenberg (Mark) 21.3. 1939. 4°. * Für einen erkrankten Weichenwärter auf Bahnhof Falkenberg (Mark). - Dazu Bahnhofstempel .- Bei Bad Freienwalde. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").