Dresden, 4. August 1780. Qu.-8° (14,0 x 19,0 cm). - Die Ecken links mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * Aus Anlaß von einem "lustigen Spatziergang nach...", wo sie sich nach einem kleinen Verlust auf der Anhöhe für dessen Bemerkungen bedankt.
Mit gedruckten Briefkopf "Le Marie de la Ville de Laon" und städtischen Stempel.
Laon, 28. Februar 1814. 1 Seite. Französisch. Gr.-8°. - Stockflecken. * Order als Militärkommandant von Laon. * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Geschichte - Militärgeschichte: Befreiungskriege").
Sparkarte. Handschriftlich ausgefüllt und mit Vereins-Stempel.
Markersdorf (1927). 9,5 x 14,5 cm. * "Gegründet 28. Juli 1894 / Eingetragener Verein". * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
1904. * An "S. Durchlaucht / Prinz Ferdinand Lobkowitz / Prag / Hradschin". - Kündigt sein Erscheinen für den Fall einer stattfindenden Wohltätigkeitsvorstellung an ("Lieber Ferdinand!... Erlaube mich für diesen Fall zum Essen anzusagen. Antworte mir, bitte, ob es Deinen Eltern paßt und in welcher Adjustierung ich zu erscheinen habe. Bitte aber nicht nach hierher sondern nach Eichwald, Waldhof bei Teplitz adressieren"). - Poststempel Trnowan - Trnovany 15.3.04 und Ankunftstempel Prag 11 Praha 11 16.3.VIII.04. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Abgeschnittenes Formular, handschriftlich ausgefüllt mit Datumszeile, Orig.-Unterschrift (Magistrat) und Wappenstempel.
1885. 1 Blatt. Qu.-Kl.-8° (6,5 x 16,0 cm). * Ein kleiner Beleg aus dem Nachlaß eines Stempelsammlers. Stempel: "Magistrat der Bergstadt Clausthal", Symbol Bergmanns-Klause, davor Löwe.
Gedrucktes Formular für die Benachrichtigung des Erhalts einer Kriegsteuerungszulage (neben der Knappschaftspension).
Clausthal, 27. März 1917. 1 Blatt. 4° (Kanzleiformat). - Üblich über Kreuz gefaltet. * Handschriftlich ausgefüllt für einen Invaliden in St. Andreasberg im Harz mit zwei Kinder. Unterschrift "Schulk" (oder Schultz) für "Die Verwaltung".
Berlin 1945. 2 Blatt. Qu.-Gr.-8° und Qu.-Kl.-8°. * I. Für einen Freund in Berlin-Wannsee, der "volles Verständnis und Mitgefühl für das jüdische Unglück gezeigt [hat] und bis zuletzt stets hilfsbereit war. Er hat sein Leben lang viel in jüdischen Kreisen verkehrt und viele jüdische Freunde im In- und Auslande. Die sogenannte Rassenlehre..." usw. (Berlin-Karlshorst, 8. März 1945, mit Straßenanschrift von Cohn. Maschinenschriftliches Original mit eigenhändiger Unterschrift von Dr. Martin Cohn). II. "Erkläre hiermit an Eides statt, daß...im Jahre 1936 im "K.Z." in Berlin eingesperrt war..." (21.6.45), handschriftliches Original mit Unterschrift. III. Paßbild mit rücks. Widmung als Freund. - Bewegende Dokumente zum deutsch-jüdischen Zusammenleben im Berlin des Nationalsozialismus. Die Empfehlung vermutlich für das Kriegsende gedacht. Gemeint ist das Konzentrationslager Columbiahaus in Berlin-Tempelhof.
Handschriftlich ausgefülltes dekoratives Formular. Mit Unterschrift L. G. Fischer (Diakon) und Stempel "Siegel der Stadt Kirche zu Colditz".
Colditz, Evangelisch-lutherisches Pfarramt, 11. April 1895. 1 Blatt. Qu.-Gr.-8° (19 x 24 cm). - Faltspuren, gebräunt. * Für den Konfirmanden Otto gebürtig 1880 zu Zollwitz, der an der ev.-luth. Kirche zu Colditz konfirmiert wurde, mit Bestätigung vom ersten Abendmahl. - Vordruck: Pöschel & Trepte (Leipzig) mit verschiedenen Szenen aus der biblischen Geschichte in Holzstich (bei Heinrich Naumann). Verlag Justus Naumann in Leipzig. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").