Leipzig, 6. November 1771. 1 Blatt. Qu.-8° (14 x 19 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * "Liebster Freund / Lebe wohl! Und erinnere Dich meiner allezeit..." (9 Zeilen), als "Johann Heinrich Günther Renkwitz aus Oldisleben in Thüringen". Das verwendete Gedicht endet "...folgt der Schluß, daß ich aus Leipzig wandern muß".
Leipzig, 24. September 1769. Qu.-8° (14 x 19 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * "...aus Ras..." (Rest Textverlust an Ecke). * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Rodenberg, 11. März 1880. Qu.-Kl.-8°. Schwacher Stempelabschlag. * Bei Grevesmühlen, Kreis Rinteln. - Für den "hiesigen Schneider Heinrich August Biesterfeld und Ehefrau...geborene Stenge". * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Cotroecni [Rumänien], 18/30 Juli 1876. 2 S. * An Friedrich Graf von Alvensleben, 1876-1879 Generalkonsul in Bukarest. - "...die Fürstin zu Wied schlägt Ihnen vor, morgen...nach Cotroecni zu kommen... Ich glaube, daß es auch dem Fürsten und der Fürstin von Rumänien erwünscht sein wird, von Ihrer Anwesenheit...Nutzen zu ziehen... Hoffentlich machen Sie reiche Jagdbeute nach Hause und die Aussicht auf NimrodSche Genüße entschädigt Sie für die vielen Entbehrungen, welche der Aufenthalt in Bukarest auferlegt". - Der Staatsmann Roggenbach aus Mannheim 1825 gebürtig, starb 1907 in Freiburg. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Leipzig, 3. Oktober 1769. Qu.-8° (14 x 19 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * Eigenhändig unterzeichnet als "D. H. G. G. B." und von fremder Hand kommentiert "Baß Geige aus dem Land Str...", sowie ein weiterer Kommenar von anderer Hand: "Habitatincarcere aed. D. Pauline / da fand der Herr Heuschrecken / um das Land zu verderben". * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Erfurt, 8. Dezember 1769. 1 Blatt. Qu.-8° (14,0 x 19,0 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * Ein Pfarrer in Thüringen. - Schwarzburg-Rudolstadt.
Horka (?), 9. Dezember 1831 (?). 3 Seiten. Kl.-8°. Alt gefaltet als kleiner Damenbrief (mit geöffneten Lacksiegel, Wappenschild mit zwei länglichen nach oben gerichteten Symbolen). * "A Mademoiselle Pauline de Ruhle Liliensten à Berlin au Bauhoff No 5" mit Einzeiler-Stempel "Haynau" [in Schlesien]. Über das Verhältnis zueinander und familiäre Angelegenheiten, mit Erwähnung von Liegnitz, Eduard, Tante Mathilde u. a. Beginnt mit einem und endet mit zwei französischen Sätzen. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Mit Gebührenmarke (Stempelmarke) 3 kr und 60 kr (oben für die Quittung) daneben Gebührenangabe in Blaustift und unten 10 kr (für die Bestätigung), sowie innseitiger Dienststempel (Deutsch, Königreich Böhmen) des K. K. Notar Franz Hofmann in Rumburg, nebst eigenhändiger Unterschrift, desweiteren rückseitiger Quittung der Einlangung in die Urkundensammlung mit Dienststempel (zweisprachig) K. K. Bezirksgericht Rumburg, nebst eigenhändiger Unterschrift M. Althannß (Grundbuchamt, 1875).
Rumburg, 2. Februar 1874. Doppelblatt mit 1 1/2 Seiten Handschrift. 4° (Kanzleiformat). - Oben links Adreßstempel des Josef Fritsche, Rumburg, Georgswalderstr. 91 (um 1930), übliche Faltspur über Kreuz. * Rumburg in Böhmen: Die Dießner bekam von dem Adalbert Ruthe [aus Aloisburg] durch Erbteilsforderung der Magdalena Dießner eine genannte Summe, mit Nennung des Grundbuch von Aloisburg. - Hübscher Heimatbeleg mit Nennung der Hausnummern usw. Die Gebührenmarken mit Ziffer Schwarz auf weißer Fläche, Hintergrund zartgrün, darunter Umschrift mit Kreuzer und Jahr 1870 in Blau. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Erfurt, 20. Juli 1769. Qu.-8° (14 x 19 cm). - Die Ecken rechts mit Absplitterungen, Papier gebräunt. * Mit ausführlicher vierzeiliger Bezeichnung der akademischen Ämter ("Phil. et J. V. D. Prof. Publ. Ord. Gymnas. Senat. Director, acad. Caesar. Nat. Curios. Sodalis at Bibliothecar. et. Acad. Elector. Mogunt. Scient. util. ab epistoly"). - Hermann Ernst Rumpel machte auch eine Veröffentlichung über die "Versorgung der Armen auf dem Lande und Abstellung der Betteley", befasste sich desweiteren mit Sonnenuhren und war Bruder des berühmten Mediziners Ludwig Friedrich Eusebius Rumpel. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").