1890. 22,3 x 31,4 cm. * Mehrere Fiaker und Fußgänger verlassen das Gelände des Pferderennens. Darunter auf Textlegende die dargestellten Personen bezeichnet: "Fürstin Pauline Metternich. Erzherzog Wilhelm. Graf Tassilo Festetics. Graf Nikolaus Esterhazy. Graf Morriz Esterhazy". - In der Freudenau versammelte sich der Hochadel Österreich-Ungarns.
1888. 23,3 x 34,8 cm. Traber in Wien: Lebhaftes Blatt aus Sicht der Rennbahn, seitlich die Zuschauerränge und Gebäude der Tribünen etc. - Der dortige Traberturf war von europäischem Rang und erstmals siegte ein amerikanisches Pferd von Andrew Terry, berühmt durch das Pferderennen von Maysville (Kentucky).
1863. 23,3 x 35,1 cm. Die Rennstrecke am Prater: Lebhafter vornehmer Publikumsverkehr der Wiener Gesellschaft vor der Kulisse vom Pferderennen. - Schlagwort: Stadtansicht.
Archit. Prof. R. Feldscharek in Wien. Archit. Feldscharek & König. Wien. 2 Ansichten mit Details auf einem Blatt. Federlithographie von Gatternich nach architektonischer Zeichnung.
Ca. 1892. 50,0 x 35,0 cm (Blattgröße). * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Volkskunde - Sport: Pferde").
Zwei Ansichten untereinander auf einem graphischen Blatt. Holzstich-Ansichten von Bong & Hönemann nach Wilhelm Gause.
1885. 31,4 x 23,7 cm. * Räumlichkeiten Rennsportverein für Pferde, gelegen in dem Prachtbau des Markgrafen Pallavicini zwischen Albrechts- und Lobkowitzplatz (rückseitiger Text). "Um die Einrichtung... hat sich Fürst Heinrich Liechtenstein, unterstützt von Graf Kalman Hunyady und Freiherr Mundy...Verdienste erworben". Pferderennen. - Schlagwort: Stadtansicht. - Komplette Beschreibung alle Rechte Copyright by Antiquariat Wilfried Melchior. * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Volkskunde - Sport: Pferde").
Illustrierter monogrammierter ("R.") Zeitschriftenartikel. Mit Abb.
1890. 2 Blatt mit zwei Spalten Text. 17,5 x 28,0 cm. - Textende in Kopie. Ansicht: "Wiener Fiaker-Wettfahren auf dem Rennplatz im Prater" (Holzstich von H. Gedan nach R. Rosenbaum, 13,0 x 22,9 cm). - Wiener Prater.
Nachdruck der Ausgabe Nürnberg 1672. Mit 34 teilw. gefalt., oft doppel- u. dreifachgroßen Tafeln.
Hildesheim und New York, Olms 1975. 169 S. Gr.-8°. Orig.-Pbd. mit illustr. Schutzumschlag. (Documenta Hippologica). - Sehr guter Zustand. * Sehr beliebter Nachdruck des Pferdebuchs von Georg von Winter v. Adlers-Flügel, Reitmeister und Pferdearzt (Roßarzt). Dieser wurde in der Kurpfalz zu Heidelberg ausgebildet und war Meister am Hof-Gestüt in Württemberg (Haupt- und Landgestüt Marbach an der Lauter, Fohlenstationen Urach (Güterstein), Grafenau (Dätzingen) und Offenhausen), zum Zeitpunkt der Drucklegung noch in seinem Geburtsort bzw. am Hof von Brandenburg-Ansbach in Ansbach ("Vorwort "Onoltzbach/ am 11. Jenner / 1672"), danach an der Hofreitschule Christiansborg und zuletzt als Stallmeister in Gröningen (Anhalt). Georg Simon Winter wurde durch seine Verdienste in der Pferdezucht geadelt, seine Werk nannte sich auch "Adeliche ]Adelige] Stuterey, Das ist die Neue Wolbestellte Fohlenzucht" (Kupfertitel). Gliederung: "1. Nutzen eines eigenen Gestüts, seine Einrichtung, die Stallungen, Pflege des Pferdes. 2. Pferderassen, Mängel, Tugenden, Farben, Abzeichen, Alter der Beschäler und Stuten, Bedeckung, Abfohlung und Aufzucht. 3. Das Personal, seine Aufgaben, Stallapotheke". Von europäischen Rang wurde das Buch auch durch die viersprachigen Textspalten in Deutsch, Lateinisch, Französisch und Italienisch. * ISBN 3-487-08081-8 * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Volkskunde - Sport: Pferde"). * Reihe:
Farblithographie in Kreidetechnik von G. Rüdinger nach E. Fleischhauer.
Stuttgart, H. Müller ca. 1860. 18,3 x 22,5 cm (Darstellung). Montiert auf Blatt (32,0 x 38,5 cm) mit Kopfzeile "Album des Württembergischen Wettrenn-Vereins". - Etwas angestaubt. * Selten! Nicht aus dem bekannten Werk "Meierei und Gestüte". In dieser Zeit wurde der Pferderennsport in Württemberg vor allem auf der Rennbahn in Esslingen-Weil betrieben. - Araberzucht Haupt- und Landgestüt Marbach.
Farblithographie in Kreidetechnik von G. Rüdinger nach E. Fleischhauer.
Stuttgart, H. Müller ca. 1860. 18,3 x 22,3 cm (Darstellung). Montiert auf Blatt (32,0 x 38,5 cm) mit Kopfzeile "Album des Württembergischen Wettrenn-Vereins". - Etwas angestaubt, schwache Fleckchen auf dem Blattrand. * Selten! Nicht aus dem bekannten Werk "Meierei und Gestüte". In dieser Zeit wurde der Pferderennsport in Württemberg vor allem auf der Rennbahn in Esslingen-Weil betrieben. - Araberzucht Haupt- und Landgestüt Marbach.
Rechteckiger gelber Karton-Anhänger mit Kordel in den Vereins- oder alten Landesfarben Schwarz-Gelb.
1899. 7,7 x 10,8 cm. Die Reiter benutzten als Gelände den Cannstatter Wasen für Hindernis, Rennen und Fahren, später die Rennbahn auf dem herzoglichen Gestüt Weil bei Esslingen am Neckar. Pferde aus dem Landesgestüt Marbach an der Lauter (Gomadingen) zeigten die Erfolge der Pferdezucht, nationale und internationale Teilnehmer waren in den Feldern. Heute Württembergischer Pferdesportverband.