Gille, Hans und Ingeborg Spriewald (Hrsg.)

Die Gedichte des Michel Beheim.

Band II. Gedichte Nr. 148-357. Nach der Heidelberger Hs. cpg 334 unter Heranziehung der Heidelberger Hs. CPG 312 und der Münchener Hs. CGM 291 sowie sämtlicher Teilhandschriften. Herausgegeben von Hans Gille und Ingeborg Spriewald.
Berlin, Akademie-Verlag 1970. XVI, 768 (von 797). 4°. Orig.-Karton. (Deutsche Texte des Mittelalters, LXIV [64]). - Der gefragte zweite Band, noch unaufgeschnitten, ohne die letzten Druckbogen mit den Seiten 769-797(enthältend das Ende von "Hofweise" mit Nr. 343-357).
* Enthält die Texte von "Verkerte Weise", "Trummetenweise", "Gekrönte Weise", "Slecht guldin Weise", "Hohe guldin Weise" und den Anfang von "Hofweise" (diese ab S. 557). Darin Gedichte wider die Juden (S. 224-321), wider die Turken (S. 331- ca. 353, Wikip. notiert hierzu: Aus dieser Zeit stammen mehrere seiner Gedichte über die Türkenangelegenheiten, die nebst seinen übrigen historischen Gedichten das Bedeutendste in seinen Werken sind"). Michael Beheim (auch Michel Beheim, Michael Behaim, Michael Beham oder Michael Behm), gebürtig 1420 in Sülzbach, (ab dem 19. Jahrhundert im Oberamt Weinsberg bzw. danach Kreis Heilbronn, heute Obersulm-Sülzbach). - Stichworte: Konrad von Weinsberg, Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach, Rothenburg ob der Tauber, Wien, Albrecht VI. von Österreich, Freiburg im Breisgau, Rottenburg am Neckar, Ulrich II. von Cilli, König Ladislaus V. von Ungarn (Prag), Kreuzzug nach Belgrad, Türkengedichte, Dracula, Kaiser Friedrich III., Heidelberg, Pfalzgraf Friedrich I., Hof der Kurpfalz, Württemberg. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Literatur - Mittelalter").

Die Gedichte des Michel Beheim.
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ISBN: 3-05-000172-0
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