Tübingen, Laupp 1891. VI, 1 Bl., 246 S. Orig.-Umschlag. - Unaufgeschnitten. Beiträge zur Literaturgeschichte von Schwaben, die erste Ausgabe des ersten Teils der Litteraturgeschichte, im Originalzustand d. Zt. - Über Georg Rudolph Weckherlin, den Klassizismus und die Romantik, Friedrich Haug, Uhland s Beziehungen zu ausländischen Litteraturen, Uhland und Hebbel, Mörike, Ludwig Bauer und Waiblinger, Friedrich Notter, aus der Geschichte der schwäbischen Dialektdichtung.
Tübingen, Laupp 1911. IV, 191 S. Orig.-Umschlag (Unterrand des Umschlages mit Wasserrand). Neben den Gallionsfiguren der schwäbischen Literaturgeschichte werden hier auch die "Lyriker seit den vierziger Jahren" und "Die Münchner Schwaben" abgehandelt.
Tübingen, Laupp 1911. IV, 191 S. Orig.-Leinen mit Goldtitel. Titelecke mit Namen. Neben den Gallionsfiguren der schwäbischen Literaturgeschichte werden hier auch die "Lyriker seit den vierziger Jahren" und "Die Münchner Schwaben" abgehandelt.
Sigmaringen, Thorbecke 1988. 51 S. Druck auf getöntes Papier. Gr.-8°. Illustr. Orig.-Pbd. - Sehr guter Zustand, wie neu. Künstlerin aus Scheer an der Donau. Unter den Gedichten acht Beiträge in schwäbischer Mundart.
Sulz a. N., Karl Haas o. J.. 56 S. Orig.-Karton mit Schmuckrahmen (Ränder gebräunt). - Innen guter Zustand. * Karl Friedrich Samuel Gerok, geb. Ulm 1866, Pfarrstelle in Oberfischach (1893), seit 1907-1925 Pfarrstelle Mühlheim am Bach (Dekanat Sulz). Mit seiner 1894 geehelichten Frau Emma Gerok, geb. Lubrecht, hatte er vier Kinder, darunter den bedeutenden Organisten und Kirchenmusiker Karl Ludwig Gerok (1906-1975). Karl Friedrich Gerok starb am 06.06.1944 in Murrhardt (nach Württ. Kirchengeschichte Online).
Frankfurt, S. Fischer 1976. 246 S., 1 Bl. Orig.-Leinen mit Schutzumschlag. Erstausgabe. - Wilpert-Gühring 108. Von Albrecht Goes auf Vorsatz signiert und datiert (7. XI. 76).
Monographien seiner Städte und Landschaften. Südwestdeutsche Rundschau. 12. Jahrgang, Ausgabe 5, 1960. Mit zahlr. Abb., Illustrationen und Tafeln.
Karlsruhe, Braun 1960. S. (329)-384. 4°. Blaugrauer farbig illustr. Orig.-Umschlag ("Goethe am Oberrhein", die Vorderseite zeigt den Einzug der Russen in Heidelberg 1815). - Am Deckel unten mehrere hs. Abzeichnungskürzel. Themenheft mit Beiträgen zu den Goethestätten Heidelberg, Emmendingen, Straßburg, Sesenheim u. a., sowie einer bis dato unveröffentlichten Arbeit von W. E. Oeftering Das großformatige Magazin, vom Kriegsende in die Wirtschaftswunderzeit führend. Zuvor unter dem Titel "Baden. Monographie einer Landschaft. Südwestdeutsche Rundschau für Kultur, Wirtschaft und Verkehr". Die Zeitschrift wurde danach als "Welt am Oberrhein" fortgesetzt. Die ersten Nummern behandelten noch ganz Baden, danach sind es schwerpunktmäßig Orts- und Landschaftshefte, sowie landeskundliche Themen. Verantwortlicher Redakteur war seit Beginn Georg Richter.
Schwäbische Idyllen aus einer untergegangenen Welt. 2. Aufl.
Stuttgart, Wege-Verlag Wilhelm Kaz (übermontiert, darunter: Greiner & Pfeiffer), (ca. 1914). 148 S. Illustr. Orig.-Halbleinen (Deckelvignette: Herrenberg Teilansicht mit Stiftskirche u. a.), Block leicht schräg. - Vorsatz mit feiner Widmung (1933), sauberes Exemplar. Der Autor Heinrich Gommel kehrt nach fünfzig Jahren in die Stadt seiner Bubenjahre zurück und berichtet danach im Dialekt. Geboren zu Hemmingen 1867, war er später Stadtpfarrer in Möckmühl, verstorben zu Tuttlingen (1933).
Stuttgart und Berlin, Cotta 1908. XXVI, 224 S. Kl.-8°. Orig.-Leinen mit hübscher floraler Deckelvignette, Farbschnitt und Buntpapiervorsätzen. - Sehr guter Zustand der letzten maßgeblichen Auflage, auch mit dem Vorwort der Erstausgabe (dat. "Rotterdam, im Mai 1867"). * Der Stuttgarter Adolf Grimminger war Tenor, Bildhauer und Dichter und seinerzeit der meistgelesene Mundartautor außerhalb Württembergs.
Berlin und Stuttgart, W. Spemann o. J. [1885]. Titel, 1 Bl., 186 S., 1 Bl. (Verlagsanzeigen). Orig.-Umschlag (randrissig, Rücken größtenteils abgerieben). Lagen lose. - Heyd 7945. Eduard Mörike und der Schriftsteller Friedrich Notter wurden beide in Ludwigsburg geboren und es verband beide eine Freundschaft - eine der wenigen die Mörike, der in seiner Jugend sich zurückhielt, pflegte.