Illustrierter monogrammierter ("F. H.") Zeitschriftenartikel. Mit Abb.
1869. 2 Blatt mit drei Seiten Text. 4° (ca. 30,8 x 21,8 cm). Rückenstreifenheftung. Als junger Mann mit Umhang. Brustbild, Blick nach rechts: "Friedrich von Schiller" (Holzstich von Aug. Neumann "Nach dem Originalbilde von F. A. Tischbein, im Besitz des Schillervereins in Leipzig", 23,3 x 18,4 cm). Schiller verkehrte 1801 und 1804 mit Tischbein in dessen Zeit als Direktor der Kunstakademie. - Friedrich August Tischbein, 1750-1812, Leipziger Tischbein).
- Bitte beachten: Privatverkauf ohne Steueranteil. * Friedrich von Schiller: Mit diesen echten Kanonenkugeln aus Stein (je 16 cm Durchmesser) spielte der heranwachsende Dichter Friedrich Schiller zusammen mit seinem Freund Friedrich Wilhelm von Hoven im Garten des Ludwigsburger Hauses, welche beide Familien zur Knabenzeit bewohnten. Die Stücke wurden in einer Familie als Erinnerung aufbewahrt und infolge des geringen literarischen Bezugs wechselten diese Mitte des 20. Jahrhunderts den Besitzer. Eine schriftliche Quelle als Überlieferung für die Kugeln ist offenbar nicht erhalten, man weiß aber z. B. aus jener Zeit von Schillers Beobachtungen und Neugierde beim benachbarten Glockengießer Neubert. - Der Lieferung liegt eine unterschriebene Erklärung über die wahrheitsgemäße Herkunft bei.
Münnerstadt, Druck Brandstetter, Leipzig 1900. 76 S. Orig.-Geheftet. (Programm des königl. humanistischen Gymnasiums Münnerstadt für das Studienjahr 1899/1900).
Stuttgart und Tübingen, Cotta 1838. Titel, 1 Bl., 436 S. Kl.-8°. Leinenband d. Zt. mit dekorativer Rückenvergoldung (Kapitale und Ecken stark best.). Stockfleckig. Der Stahlstich (von Pobuda, Rees und Cie.) zeigt "Schillers Geburtshaus zu Marbach am Neckar". - Enthält vermischte Schriften über Ästetik u. a., im Anhang "Nachrichten von Schillers Leben".
Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann 1934. 31 S. Gr.-8°. Orig.-Umschlag (leicht gebräunt, Umshclagkanten mit Mängel). (Wissenschaft und Gegenwart, 6). - Ecken gestaucht. - Erstausgabe. - Wilpert-Gühring 11. "Gedenkrede gehalten in der Universität Bonn am 9. November 1934" (Titelblattrückseite).
Berlin, Gaertner 1901-1902. 37; 30 S Gr.-8°. Orig.-Geheftet. (Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht der Dritten Realschule zu Berlin. Ostern 1901 und 1902). - Sehr guter Zustand (I) bzw. - Titel ganz leicht stockfl., Innen tadellos (II). Seit 1913 nannte sich die 3. Real-Schule Körner-Realschule (Körnerschule).
Mit Beiträgen von Professor Franz Pfeiffer. 3. völlig umgearb. u. verm. Aufl.
Stuttgart, Metzler 1855. XXXII S., 984 Sp. Marmor. Halbleder d. Zt. mit hs. Rückenschild (Rücken berieben). (Deutsche Literaturgeschichte, 1). * In dieser, auch unter Zuhilfe des Schwagers Adalbert Keller völlig umgearbeiteten "Deutschen Literaturgeschichte" weisen sich die Autoren auf dem Titel als "Dekan in Nürtingen" (Gottlob Heinrich Friedrich) bzw. "Professor am Gymnasium in Stuttgart" (Traugott Ferdinand, aus Beutelsbach) aus. * Reihe:
Eine Auswahl seiner Werke. Mit Faksimile. 6.-8. Tsd.
Stuttgart, Walter Hädecke 1924. 300 S., 5 Bl. Orig.-Halbleinen mit Rückenschild und dekorativer Vergoldung (Einband Entwurf: Karl Sigrist). - Sehr guter Zustand. * Am Ende ein Lebensabriß, verfasst von Rudolf K. Goldschmit.