Sigmaringen, Thorbecke 1984. 366 S. Kl.-8°. Orig.-Leinenband mit farbig illustr. Schutzumschlag (Kirche in Immenstaad, Gemälde). - Sehr guter Zustand, auf dem hinteren Vorsatz eine Lesenotiz ihres Verlegers in Bleistift. * Die Autorin ist geboren zu Leutkirch im württembergischen Allgäu im Jahr 1900 - wirkte in Oberschwaben (Steinhausen, Munderkingen, Waldburg, Weingarten) und verstarb 1987 in Weingarten.
Sigmaringen, Thorbecke 1984. 366 S. Kl.-8°. Orig.-Leinenband mit farbig illustr. Schutzumschlag (Kirche in Immenstaad, Gemälde). - Sehr guter frischer Zustand. * Die Autorin ist geboren zu Leutkirch im württembergischen Allgäu im Jahr 1900 - wirkte in Oberschwaben (Steinhausen, Munderkingen, Waldburg, Weingarten) und verstarb 1987 in Weingarten.
Sigmaringen, Thorbecke 1980. Kl.-8°. Flexible rotbraune Leinen-Taschenbuchausgabe mit Verlags-Kartonschuber. - Sehr guter tadelloser Zustand. * Die Autorin ist geboren zu Leutkirch im württembergischen Allgäu im Jahr 1900, lebte in Oberschwaben (Steinhausen, Munderkingen, Waldburg, Weingarten) und verstarb 1987 in Weingarten. Gesammelte Werke unter der Redaktion von Gisela Linder und Wilfried Wild mit Förderung der Stiftung Literaturarchiv Oberschwaben. Das Beiheft (identisch gebunden) unter dem Titel: "Maria Müller-Gögler. Die Autorin und ihr Werk. Einführung. Stimmen der Freunde" (Beiträge von Josef W. Janker, Martin Walser u. a.). - Gefördert durch die Stiftung Literaturarchiv Oberschwaben in Biberach. * ISBN 3-7995-1611-5 * 978-3-7995-1611-2 *
Frankfurt am Main, Heinrich Ludwig Brönner 1851. X, 301 S. Kl.-8°. Halbleinen d. Zt. mit Rückengoldtitel. - Durchwegs gebräunt, oben mit Wasserrand. Karl Christian Gottfried Nadler, Heidelberg 1909-1849. - Mit einem Vorwort, in dem die Hinweise dieser mitgeteilten Mundart in Abgrenzung zu "einer anderen" der Pfalz folgendes Gebiet eingrenzt: Haardtgebirge, Annweiler Tal, Germersheim, Philippsburg gegen Wiesloch, Grünstadt über Worms gegen Heppenheim an der Bergstraße, südwestlicher Odenwald bis in die Gegend von Wimpfen und wieder westlich über Sinsheim gegegen Wiesloch. Im Buch dann die Kapitel mit Beispiele der "Pfälzer Bauern. Christoph Hackstrumpf, Erzählungen, Gedichte, Schelmen und Lumpen und abschließend ein längeres Gedicht aus der Revolutionszeit 1848 "Struwwel-Putsch" von Johann Schmitt, zuvor bereits "Das Guckkasten-Lied vom großen Hecker".
Möbel aus Holz, bestehend aus: drei breiten Armlehnstühlen mit schwarzer Ledersitzfläche und dazupassenden Hochlehnstuhl (seinerzeit der Schreibtischstuhl) im gleichen Design und Gästetisch (Rauchertischchen) rund.
Stuttgart, Möbel Behr (um 1930). - Sitzflächen tlw. altersbedingt berieben oder darauf Kratzspuren, ein Stuhl mit durchgehenden Wasserflecken auf der Politur, Hochlehner mit Druckstelle im Rückenpolster, guter Zustand, sofort benutzbar. - Abholpreis, kein Versand! - Dieser Artikel ist ein Privatverkauf und enthält daher keine Umsatzsteuer. * Es handelt sich hier um eine klassische Ausführung bequemer Sitzmöbel in sachlich linearen Design der Dreißiger Jahre, leicht gerundete Ausführung mit kantigen Hölzern, noch unter dem deutlichen Einfluß vom Bauhaus. Auf dem zentralen Hochlehnstuhl entstanden in Jahrzehnten des Schaffens Werke der Lyrik, Naturwissenschaft und Kulturgeschichte. An dem Besuchertischchen saßen Mitglieder des schwäbischen Dichterkreises, Gelehrte aus Naturwissenschaft und Naturschutz (Feucht, Schwenkel usw.), sowie Honoratioren aus Gesellschaft und Politik. Ehrler, Franck, Finckh, Heuss, Owlglass, Schussen und andere unterhielten sich von diesen Plätzen mit dem universalen Boten heimischer Kulturgeschichte Forstmeister Dr. h. c. Otto Linck, auch langjähriger Vorsitzender des Zabergäuverein. Die Möbel sind erwähnt in einem Absatz der Zeitschrift des Zabergäuvereins, Jg. 1987, Heft 2, Seite 26 (der runde Tisch als Zentrum der Gastfreundschaft im Hause Linck). Die Möbel, hervorgegangen aus neuer Sachlichkeit, ursprünglich Schwarz, sind Dunkelmahagoni gebeizt und entstanden nach unseren Informationen in der Möbelfabrik Behr zu Wendlingen, Modelle daraus sind z. B. im Bauhaus-Museum in Berlin zu sehen.
Stuttgart, Max Kielmann 1902. 110 S., 1 Bl. (Verlagsanzeigen). Illustr. Orig.-Pbd. (mit Struktur) mit Deckelbild (monogrammiert WP für Willy Planck), Einband stockfleckig. - Erstausgabe. - Titel sauber, Seiten gelegentlich stockfl., einige wenige fingerfl. * Die Geschichte in Mundart über eine Malerin. Der Einband zeigt Mutter und Tocher auf dem Weg vor belebter Kulisse eines schwäbischen Dorfes, die Malerin mit Utensilien unter dem Arm.
Stuttgart, Steinkopf 1912. 110 S., 1 Bl. (Verlagsanzeigen). Illustr. Orig.-Leinen mit Deckelbild (monogrammiert WP für Willy Planck), sehr guter Einbandzustand. - Die bessere Leinenausgabe. - Exlibris (Johannes Schadendorf) und auf Vorsatz schöne Widmung an denselben als schwäbischer Weihnachtsgruß von einem Kriegskameraden (21.12.18). Die Geschichte in Mundart über eine Malerin. Der Einband zeigt Mutter und Tocher auf dem Weg vor belebter Kulisse eines schwäbischen Dorfes, die Malerin mit Utensilien unter dem Arm. - Vorliegend die zweite Auflage, von Steinkopf übernommen, noch mit der Verlagsreklame für Max Kielmann (zur ersten Auflage).
24.10.1856 - 19.9.1931. Gedächtnisausstellung im Schorndorfer Heimatmuseum vom 19.9. bis zum 24.10.1981. Ausstellung und Katalog Götz Hübner in Zusammenarbeit mit Ludwig Gollwitz.
Schorndorf, Heimatverein 1981. 112 S. Illustr. Orig.-Karton. (Schorndorfer Schriften, 7 - Schorndorfer Museumskataloge 1). - Sehr guter Zustand. * Reihe: