Gegründet 1898. Mitglied des Deutschen- und Schwäb. Sängerbundes, sowie der Chorvereinigung Grießer. Einladung zur unserer am 2. Weihnachtsfeiertag, den 26. Dezember 1934, im Saalbau "Englischer Garten", stattfindenden Weihnachts-Feier.
Stuttgart, Druck Karl Zendler 1934. 4 ungez. S. Orig.-Gefaltetes Doppelblatt mit vorderseitigen Schmuckrahmen. - Sehr guter Zustand. * Kompositionen von Kretschmer, Monzart, Weingartner, Gluck, Schubert, Walther, Beethoven, Adam, Schumann, Fucik, Offenbach und Tode für die Weihnachtsfeier. Dazwischen Weihnachtsmärchen von Hoffmann und Carl Marx. Schwäbischer Sängerbund.
Stutgart, Eisenbahner Singchor 1982. 36 S. Farbig illustr. Orig.-Karton. Der Gründungsverein hatte die Bezeichnung "Gesangsabteilung des Sterbekassenvereins Württembergischer Güterschaffner und Bremser". Vorliegende Festschrift entstand unter der Ägide von Chorleiter Professor Rolf Hempel.
1924. S. (187)-193. 4°. Rückenstreifenheftung. - Angebunden: "Der Württbg. Konzertbund (e. V. auf gemeinnütziger Grundlage)", mit 1 Porträt (Vorsitzender Albert Schwarz). 1 Blatt. * Württembergischer Konzertbund: Im Vorstand waren: Konsul Beisbarth, Bürgermeister Dr. Klein, Geigenbauer Fridolin Hamma, Fabrikant Hugo Schaib, Stadtkapellmeister E. Band, Organist Hermann Keller und Konzertdirektor L. Hauser.
Stuttgart, Druck Bonz 1907. 1 Bl., Titel, 2 Bl., 84 S. Gr.-8°. Orig.-Karton mit geprägten Goldtitel (Vergoldung angefallen). Der Verein ist eine Gründung des Musialienhändlers Rudolf Zumsteeg. Mit Mitgliederverzeichnisse (Musikdirektoren, aktive usw.) und eine Übersicht der seit 1857 aufgeführten Musikwerke.
Anweisung für die Hauptstaatskasse, bedingt durch Eingabe der "ehemaligen Schauspielerin Gaus und der Kirchen-Sängerin Diez", deren Pension von der Staatskasse betreffend.
Stuttgart, 13. März 1817. 1 Blatt. 10,5 x 18,7 cm. Vermutlich die Opernsängerin Karoline Gauss (Stuttgart 1761-nach 1836), Ehefrau des Musikers und Sängers Jakob Friedrich Gauss (Urach 1758 - Stuttgart 1791). Unten links Anweisung "Die benannten haben jährlich zu fordern...Gauß, Pension...Dietz, Besoldung..." [Beträge in Gulden]. - Christian Friedrich Otto (Dettingen 1758 - Bad Cannstatt 1836).
Prospect. (Beilage zum Schwäbischen Merkur). Stuttgart, im Februar 1857.
Stuttgart, Druck J. B. Metzler 1857. Doppelblatt. 4°. Orig.-Gefaltet. - Stärkere Gebrauchsspuren: Faltspuren, Ränder gestaucht und mit Einrissen, durchscheinender Tintenfleck, aber durchaus sammelwürdiges Exemplar, dieses seltenen Gelegenheitsdruckes. * Ausführliche Beschreibung (samt Gründungsaufruf zu einem genannten Datum) der Musikschule, welche in zwei Abteilungen, einer "Künstlerschule" und einer "Dilettantenschule" lehrte. Auch mit Lehrplan, Nennung der Musiklehrer und ihrer Fächer (Ludwig Stark, Kammersänger Pischek, S. Lebert, Speidel, Faisst, Keller & Debuyssère, Boch, Gantter, Levi). Unterzeichnet "Die Vorstände: Dr. W. Brachmann, Kanzleistrasse Nro. 36. E. Laiblin, im Bazar parterre, Ecke der Kanzlei- und Kronprinzstrasse". Unterstützer bildete ein Ehrencomité aus 22 Personen (von Cotta, Denninger, von Dillen, von Grüneisen, Gugler, von Hardegg, von Köstlin, Kücken, von Kurr, J. L. Schiedmayer, Wilhelm von Wimpffen u. a.).