Mitwirkende: Das Orchester des Reichenberger Stadttheaters unter Leitung von Quido Arnoldi. Das Ballett des Ölmützer Stadttheaters unter Leitung von Josef Judl.
Ohne Druckvermerk 1934. 3 Seiten Text. 22 x 15 cm. Doppelblatt. Theaterzettel des "Theaterausschuß der Reichenberger Schulen" (Kopfleiste). Im Text würdigt man "die größten Tondichter" des tschechoslowakischen Volkes. - Anmontiert ist auf der Rückseite ein weiterer Programmzettel "Deutsches Staatsrealgymnasium in Reichenberg" (Kopfleiste) mit dem Thema "Festabend zu Gunsten des Schülerunterstützungsvereins der Anstalt", welches Stücke von Rupprecht, Mozart, Münchhausen, Paul Linke, A. Kopisch u. a. aufführte. Reichenberg, Druck Gerzabek (ca. 1925). 1 Blatt.
1848. Ca. 16,5 x 23 cm. Ernst Friedrich Eduard Richter (1808 zu Großschönau geboren) war Professor am Konservatorium in Leipzig sowie Musikdirektor an der Universität. - Textdichter Richard Morning.
1869. 3 Blatt mit vier Seiten Text. 4° (ca. 30,8 x 21,8 cm). Rückenstreifenheftung. Der Riedel'sche Verein zu Leipzig. Porträt: "Karl Riedel" (Brustbild des jüngeren Riedel, Blick nach vorn, Holzstich von Aug. Neumann, 14,7 x 11,6 cm), der Kapellmeister und Komponist stammte aus Cronenberg (heute Wuppertal) und studierte am Konservatorium zu Leipzig, der heutigen Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig.
Ein kunstgeschichtliches Skizzenbuch. Erster Band (von 2). 6. Aufl.
Stuttgart, Cotta 1879. XX, 306 S. Halblederband d. Zt. mit dekorativer Rückenvergoldung (Kanten berieben), Schmuckpapier-Vorsätzen und marmorierten Schnitt. * Enthält: "Ein deutscher Bänkelsänger und ein wälscher Cavalier (I. Wenzel Müller. II. Astorga). Die Schriftgelehrten mit Zopf und Schwert (Mattheson und seine Zeitgenossen). Bach und Mendelssohn aus dem socialen Gesichtspunkte (I. Die Musik und das deutsche Bürgerthum. II. Die Musik und die gebildete Gesellschaft). Johann Adolph Hasse, der Hofoperncomponist (Moderne Gegenzüge). Der musikalische Dramatiker des französischen Kaiserthums (Gasparo Spontini). Die göttlichen Philister (Gyrowetz, Rosetti, Pleyel, Wranitzky, Hoffmeister, Neubauer). Zwei kleine Meister (I. Konradin [Conradin] Kreutzer. II. Albert Lortzing). Georg Onslow.
tragische Oper in 4 Acten, Text von Julius Otto, Musik von Julius Rietz, zuerst aufgeführt auf dem leipziger Stadttheater. Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit Porträt und Bühnenszene.
1851. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Folio (ca. 40,0 x 27,0 cm). - Braunfleckig. Porträt: "Julius Rietz, Capellmeister am leipziger Stadttheater". Bühnenszene: "Der Corsar, tragische Oper von Rietz: Schlußscene des zweiten Actes". Julius Rietz, Komponist und Dirigent, Berlin 1812 - Dresden 1877, war auch Musikdirektor in Düsseldorf, Kapellmeister am Gewandhaus und Nachfolger von Mendelssohn am Konservatorium Leipziger, später Hofkapellmeister in Dresden.
Schöne Volks- und Kinderlieder in leichter Spielart. Op. 137. Neue Ausgabe mit Fingersätze von M. P. Heller. Im Anhang 8 leichte Kinderliederfantasien von P. Zilcher.
Berlin, Schlesinger 28 S. 4°. Illustr. Orig.-Umschlag (Ränder und Ecken stark rissig, untere Ecke mit Abriss, gestempelt, gebräunt) mit 4 Illustrationen nach Kupfern von Daniel Chodowiecki). * Aus dem Kinderreich: Eduard Rohde. Max Paul Heller. Paul Zilcher * Die Umschlagillustration (19,3 x 15,5 cm) von Daniel Chodowiecki (wohl aus dem Elementarbuche von J. B. Basedow, 1770 oder 1774) zeigen Kinder beim Tanz, einem Vortragenden lauschend beim Soldaten- und Kegelspiel und mit Schaukelpferd bzw. Handwagen.
Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit 1 Abb. (Bühnenszene).
1880. 3 Blatt mit 2 Seiten Text und ganzseitiger Ansicht. Folio (ca. 40 x 27 cm). Bühnenszene: "Schlußscene des 2. Acts aus A. Rubinstein's neuer Oper "Nero". Nach der Aufführung im hamburger Stadttheater" (Stich nach F. Gruber, 23 x 35 cm). - Der Komponist ist zu Wechwotinez bei Jassy in Bessarabien 1830 geboren.
Illustrierte Zeitschriftenanzeige für das "Trombino". Mit Abb.
1901. 1 Blatt. 2,8 x 9,8 cm. * Automatische Trompete "zum blasen von Melodieen ohne Studium und Notenkenntnis", unten sind zwei kleine gelochte Zylinder (wie Walzen) zu sehen..
Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit Noten auf drei halben Seiten und 4 figürlichen Ansichten.
1851. 2 Blatt mit 3 Seiten Noten. Folio (ca. 37 x 26 cm). Uraufführung in Gotha am 23. März 1851. Es handelt sich dabei um eine Oper die in Sevilla spielt und auch Zigeuner zum Thema hat. - Noten: "Romanze aus der Oper "Casilda", von S. K. H. Herzog Ernst zu Sachsen-Coburg-Cotha". Die Figuren zeigen "Fräul. Garrigues als Casilda", "Hr. Reer als Alfomso", "Hr. Nolden als Don Luis" und "Hr. Schiffbenker als Gomez", welche die in Sevilla spielende Szene repräsentieren. Im Text wird noch desweiteren Madame Jazedé-Herbst als Donna Anna erwähnt. - Tenelli stammte aus Berlin und war Gründer einer Privatschule in Neubrandenburg, seit 1825 als Gymnasialprofessor in Gotha, wo er 1859 verstarb.