Illustrierter monogrammierter ("Gr.") Zeitschriftenartikel. Mit 1 Abb.
1886. 2 Blatt mit drei Spalten Text. 21,5 x 27,5 cm. * Portrait: "Pauline Lucca", Brustbild, Blick nach halblinks (Autotypie von H. Gedan, Leipzig, nach einer Photographie von Reichard u. Lindner, königl. Hofphotographen in Berlin, 14,6 x 11,6 cm). - Zu Wien 1840 geborene Sängerin, verlebte "in dürftigen Verhältnissen ihre Jugend", Gastspiele bereits in jungen Jahren (Olmütz, Prag u. a.), später an den Opern zu Berlin und Wien..
1913. 19 S. Gr.-8°. Orig.-Geheftet. (Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht der Zehnten Realschule zu Berlin. Ostern 1913). - Sehr guter frischer Zustand. Otto Ludwig aus Eisfeld, Schriftsteller der dort und in Dresden wirkte, um der Musik und Oper zu dienen.
Große romantische Oper in 4 Acten, gedichtet und componirt von C. A. Mangold. Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit Porträt und einer Szene.
1851. 3 Blatt mit 3 Seiten Text und 2 Seiten Noten. Folio (ca. 40 x 27 cm). Carl Amand Mangold wurde zu Darmstadt geboren und war dort auch später Hofmusikdirektor. Noten: "Horand's Lied. Aus der Oper "Gudrun" von C. A. Mangold".
Illustrierter monogrammierter ("R. E.") Zeitschriftenartikel. Mit 1 Abb.
1877. 1 Blatt mit einer Spalte Text und die Abb. Folio (38,0 x 28,0 cm). - Der Text nur als Kopie. Ansicht: "Das Marschner-Denkmal für Hannover" (Orig.-Holzstich nach C. Patzke, nach dem Modell von Ferdinand Hartzer). - Zittau 1795 - Hannover 1861, Komponist.
gesammelt, geordnet, und zum Studium, sowie für den Schulgebrauch eingerichtet, insbesondere mit Andeutungen zum Analysiren und mit Pedal-Applicatur versehen. Mit dekorativen Schmucktitel.
Gmünd, Löchner o. J. [1862]. Titel, 1 Bl., 84 S. Qu.-4°. Marmor. Halbleinenband d. Zt. mit hs. Titelschild (Kapitale mit kl. Fehlstellen, Kanten und Deckel berieben, Ecken bestoßen). - Titel sauber, Blätter teilw. etwas fingerfl. - Seltene Erstausgabe, später (ebenso selten) nach unbestätigten Angaben bei Schmid um 1865. * "...von Oberlehrer G. Mayer" (Titel), d. i. Johann Georg Mayer (Schwäbisch Gmünd 1824 - verm. Rottenburg am Neckar 1904) war Musikoberlehrer am kath. Lehrerseminar in Gmünd und Musikoberlehrer in Rottenburg, sowie Referent des Cäcilienverbandes.
Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit Porträt und Noten.
1851. 2 Blatt mit 3 Seiten Text. Folio (ca. 40 x 27,5 cm). Noten: "Valse-Étude pour le Piano, par Charles Mayer". - Der Komponist aus Königsberg i. O. (1802) lebte in St. Petersburg und Dresden (dort + 1851).
[1881]. 18,5 x 8,0 cm. Die Abbildung (9,0 x 7,0 cm) zeigt das mechanische Musikinstrument, dem Text mit Beschreibung der Walzentechnik geht hervor, dass Karl Rothe in Leipzig (Königsstraße 24) den Vertrieb übernommen hat. Von der Größe und Aussehen mit einem Harmonium plus Kurbel vergleichbar.