Gensichen, Walter

Wenn ein Morsepunkt fehlt...

Nachfolgend: Fritz Waschau: Der Sprottenhandel. Separatum aus einem Sammelwerk.
Ca. 1940. 6 Blatt mit sieben bzw. drei (Waschau) Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. - Sehr guter Zustand.
* In langen Reimen (beginnt: "Was wäre wohl ohne den Punkt unser Leben?!") über drei Seiten dieser Sachverhalt. Stichworte aus dem Text: Zeichen, Morsealphabet. Telegraphist, Drahttelegramm, Stephansbote, Tochter im Sündenbabel Berlin, fehlerhaftes Relais überträgt "ich bin Muter" statt Munter ("dem Strichpunkt der Morsepunkt unter den Tisch gefallen"). Nachfolgend von Frirtz Waschau zu Harburg (geb. Fürstenberg Kreis Büren, 1889) beginnend "Ein Telegrapensekretär, mit Namen Gotthold Meyerbeer...", in 12 Strophen über den im Amt verbotenen Handel (endet: "Im Ströungstagebuch zur Nacht / Ward folgender Vermerk gemacht: / Wenn du, mein Sohn in Sorge bist, Weil deine Leitung taktlos ist...") mit Passagen aus dem Text: "Am Abend als die goldbesternte Auffsicht sich entfernte, auch der TD das Amt verließ, dies legte Gotthold wie im Staat, aus seinen Morseapparat...Der Bahnhofsklopfer nicht mehr klopfte" (Sprotten unter dem Deckel vom Nachtdienst entdeckt wurden). - Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Technik und Verkehr - Nachrichtentechnik".

Wenn ein Morsepunkt fehlt...
Für eine größere Ansicht klicken Sie auf das Vorschaubild
9,50 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb
Mehr Titel von: Gensichen, Walter
Bestellnummer: 177580