Gersbach, Robert

Dressur und Führung des Polizeihundes.

Im Auftrage des Ersten Deutschen Polizeihund-Vereins herausgegeben. Mit zahlr. Abb. 17. Aufl.
Berlin, Kameradschaft Verlagsgesellschaft 1923. XVI, 248 S., 4 Bl. (Anzeigen). Grüner illustr. Orig.-Halbleinenband (Scherenschnitt oder Schattenriß, Wachmann seinen Hund auf Fährte schickend, monogrammiert "E. F."). - Sehr guter Zustand, Vorsatz privat gestempelt ("Dr. med. A. Rothschild / Berlin W., Potsdamer Str. 94").
* Vorangestellt ist das "Wegwort" zur 1. Aufl. ("Groß-Lichterfelde, am Sedantage 1908" und zur 9. Aufl. ("Groß-Lichterfelde W 3, 18. Oktober 1913"), zur 13. Aufl. ("Berlin-Lichterfelde, Neujahr 1920") und zur 15. Aufl. ("Berlin-Lichterfelde, den 4. August 1921"), jeweils mit "Deutschland voran!" beschließend. In der Erstausgabe wird gedankt für Mitarbeit und Beratung bei dem Dressurbuch an Meyer (Polizeiinspektor in Hagen), Kappe (Polizeikommissar in Neheim), Pahnke (Polizeiinspektor in Lüdenscheid), Müller (Polizeikommissar in Wetter a. d. Ruhr), Gottschalk (Wildmeister a. D. in Steglitz) und Fritz Gersbach (Schriftleiter Zeitschrift "Der Polizeihund" in Berlin W 35), zur 9. Auflage ebenso an Professor Dr. Hans Groß (Graz) zum Strafprozeß, Professor Dr. Jäger ([Gustav Jaeger], Stuttgart) zum Wittern, von v. Otto (Bensheim) zum Hundesport, Das Erfolgsbuch über den Kamerad Hund bei der Polizei war bereits 1913 in 8 Sprachen übersetzt (für England und Amerika, Finnland, Frankreich, Griechenland, Japan, Kroatien, Rußland und Türkei). Als Rassen bei der Polizei werden mit Kapiteln dargestellt: Airedaleterrier, Deutscher Schäferhund, Dobermannpinscher, Rottweiler, Boxer und Schnauzer. * Kynologie. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Volkskunde - Sport: Hunde").

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