Die Buccomantie, oder die Kunst, aus der Bildung des Mundes auf den Charakter zu schließen.

Mit 32 Abb. Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel in 3 Folgen (komplett).
1853. 4 Blatt mit zus. 8 Seiten Text. Folio (ca. 40,5 x 27,5 cm). - Erster deutschsprachiger Druck über Buccomantie.
* Dieser Wissenschaftszweig steckte seinerzeit noch in den Anfängen als Charakterkunde die "Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft einer Person an der Beschaffenheit ihres Mundes zu erkennen". Zahnarzt William Rogers (1851) war deren Nestor, eine Gesinnung mit Hilfe der Physiognomie als "nach dem Munde und den Zähnen, deren Bildung und Beschaffenheit" (späteres Buch) zu treffen. Kapitel in dem Artikel wie "Das Zahnfleisch", "Von den Zähnen", "Ueber das Kinn" usw. erläutern die Buccomancie bzw. Mundwahrsagung. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Naturwissenschaften - Psychologie, Psychoanalyse").

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