Die Sonnenfinsterniß am 28. Juli.

Illustrierter anonymer Zeitschriftenartikel. Mit 1 Abb. und 3 Zeichnungen.
1851. 1 Blatt mit zwei Seiten Text. Folio (39,5 x 27,5 cm).
* Ein Bericht nach dem Naturereignis totale Sonnenfinsternis. Aus dem Text geht hervor, daß diese sehr gut zu sehen war "in vielen Orten, wie z. B. zu Helsingborg, bei Zoppot, zu Elbing, Dirschau, Warschau, Breslau, Brody, Zittau, Dresden, Prag, Freiberg, Leipzig, Pegau, Naumburg, Langensalza, Nürnberg, Wiesbaden, Bremen, Neunkirchen und Sulzbach bei Saarbrück [/Saar], Aarau". Genannt sind als Gewährs- und Fachleute ein Herr Dr. H. zu Dresden ("wo, wie auch in Leipzig, Mariabrunn bei Leipzig [Dr. Salomon in der Wasserheilanstalt, später Thonberg] und Sulzbach...diese besonders wahrgenommen"), Leipzig mit Eindrücke im Botanischern Garten und Daguerreotypien von Herrn H. Krone, Versuche ebenda von H. Stockmann, auch Boyer in Warschau. Zeichnungen: "Ansicht des Mondes am 8. Juli 1842 zu Wien" (schematische Darstellung), "Mondrand am 28. Juli 1851 zu Leipzig" (dto.), "Der Sternhimmel am Nachmittag des 28. Juli zu Leipzig" (dto.) und "Die Sternwarte zu Greenwich am 23. Juli" (Gebäudeansicht, auf dem Dach astronomische Einrichtungen, vor dem Haus zahlreiches Publikum und aufgestellte Fernrohre - nach dem Text war dort wie in London infolge Nebels nichts zu sehen). * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Naturwissenschaften - Astronomie").

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