Wien, Carl Gerold 1849. 58 S., 1 Bl. (Inhalt), 1 Bl. (Verlagsanzeigen). Umschlag d. Zt. mit marmorierten Rückenstreifen. - Durchwegs etwas stockfleckig, die hintere Hälfte mit einem schwachen Wasserrand. - Erstausgabe!
Mit Titelvignette, Noten und zahlreichen Textholzstichen (mit dem Habsburger Adler) bietet diese Erstausgabe aus dem Revolutionsjahr, welche dekorativ 25 Lieder enthält, eine Mischung aus Soldatenmut und Heimweh, wie z. B. "Lied der Tyroler Schützen" (Tirol, mit Stich), ein "Lebewohl, mein flandrisch Mädchen" (Flandern) u. a. Auf dem rückseitigen Blatt findet sich eine illustrierte Anzeige zu Bergmannslieder des Autors. Vogl wurde vor allem durch seine in der Tradition der Wiener Spätromantik stehenden Werke bekannt, welche die Komponisten Carl Loewe und Franz Schubert als Vorlage benutzten.
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