Nürnberg 1744. 48,7 x 53,2 cm (Darstellung). - Unterrand mit hellbraunen Wasserrand, Ansicht von Oettingen flach und sehr schwach, Kartuschenkoloriert sehr flüchtig, der Schwerpunkt des Flächenkolorits ist hier bei Oettingen-Wallerstein samt Nördlingen mit Neresheim (und Bopfingen).
* "Principatum hodiernum Oetingensem ut & Comit. Oetingano Wallersteinensem & Comit. Oeting. Balderensem similiter Territoria urbium Imperia Nordl. Dunkelsbuhl & Bopfing atque alias adjac. Regiones" (Kartusche), bzw. auf dem oberen Kartenrand genannt sind das Fürstentum Oettingen und seine Teile Oettingen, Oettingen-Oettingen, Oettingen-Wallerstein und Oettingen-Baldern. Somit auch die später württembergisch gewordenen Gebieten um Neresheim, Bopfingen, Baldern und dem Grenzverlauf zur Probstei Ellwangen, Lauchheim, Aalen und der Herrschaft Heidenheim, wie auch Weiltingen. - Kopftitel: "Carte du Comté dOttingve, situé das l Cercle de Suabe, & divise én IV. Parties, qui sont la Principavté dOttingve, la Comté dOttingve-Ottingve, la Comté dOtiingve-Wallerstein, & la Comte dOtinngve-Baldern". Mittig zentral eingebettet das Gebiet der Reichsstadt Nördlingen (dessen Gebiete hier auf 9 Flächen zwischen Mönchsroth und Bezenmühle (heute zu Balgheim) verteilt sind), wie auch Amerdingen (von Stauffenberg). - Nördlinger Ries mit Ausdehnung Ellwangen - Pappenheim bzw. Dinkelsbühl - Donauwörth.
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